The Snäcka (seashell in Swedish) table lamp, designed by Anna-Lisa Thomson for Upsala-Ekeby in the 1940s, is a stunning example of Swedish mid-century ceramic artistry. Made of earthenware with a matte white glaze, the lamp features an elegant relief pattern of diagonal seashell motifs that wrap around its curved body and extend over the shoulder behind the lamp fixture. The unglazed portions of the design create a striking contrast, highlighting the intricate details of the relief work. The Snäcka series, introduced in 1944, included about ten ceramic objects, all sharing the characteristic shell pattern and soft organic shapes. The series was part of Upsala-Ekeby’s postwar production and reflected the studio’s commitment to high-quality design and craftsmanship. These lamps trace their origins to the Expo series, designed for the Paris Exhibition in 1937, where Upsala-Ekeby sought to elevate the artistic level of its ceramics for an international audience. Production of the Snäcka glaze continued from 1944 to 1949, and this lamp bears the deep stamp "A.L.T. Ekeby 18", signifying its authenticity. The lampshade isn't included.
Die von Anna-Lisa Thomson in den 1940er Jahren für Upsala-Ekeby entworfene Tischleuchte Snäcka (schwedisch für Muschel) ist ein beeindruckendes Beispiel schwedischer Keramikkunst aus der Mitte des Jahrhunderts. Die Lampe ist aus Steingut mit einer mattweißen Glasur gefertigt und weist ein elegantes Reliefmuster aus diagonalen Muschelmotiven auf, die sich um den geschwungenen Korpus winden und über die Schulter hinter der Lampenhalterung reichen. Die unglasierten Teile des Designs bilden einen auffälligen Kontrast und heben die komplizierten Details der Reliefs hervor. Die 1944 eingeführte Snäcka-Serie umfasste etwa zehn Keramikobjekte, die alle das charakteristische Muschelmuster und die weichen organischen Formen aufwiesen. Die Serie war Teil der Nachkriegsproduktion von Upsala-Ekeby und spiegelte das Engagement des Studios für hochwertiges Design und Handwerkskunst wider. Diese Lampen gehen auf die Expo-Serie zurück, die für die Pariser Ausstellung 1937 entworfen wurde und mit der Upsala-Ekeby das künstlerische Niveau seiner Keramiken für ein internationales Publikum erhöhen wollte. Die Produktion der Snäcka-Glasur wurde von 1944 bis 1949 fortgesetzt, und diese Lampe trägt den tiefen Stempel "A.L.T. Ekeby 18", der ihre Echtheit kennzeichnet. Der Lampenschirm ist nicht im Lieferumfang enthalten.
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