Set of 6 Model 319/12 Chairs designed for Dining Room No. 331 by the renowned designer Bruno Paul in 1934 for Deutsche Werkstätten, Dresden-Hellerau.
Materials: Pearwood, dark-stained, original hand-caned backrest, upholstery fabric seat.
Seat height: 45 cm
This Bruno Paul model is on display at the SKD Dresden Museum, Germany.
Bruno Paul: A Visionary Designer. Bruno Paul (1874-1968), German architect, designer, and caricaturist, is an iconic figure in 20th-century design. Trained at the Munich Academy of Fine Arts, he influenced designers such as Mies van der Rohe, creator of the famous Barcelona Chair. Inspired by Henry van de Velde, Bruno Paul left his mark on design history with his furniture featuring simple lines and functional metal objects. Bibliography: Exh. cat. Bruno Paul, ed. by A. Ziffer, Munich 1897: Co-founder of the Munich Art and Craft Workshops with Bernhard Pankok, Hermann Obrist, and Richard Riemerschmid. 1907–1908: Director of the Berlin School of Arts and Crafts, then of the Berlin School of Fine and Applied Arts. 1914: Presentation of three buildings at the Werkbund exhibition in Cologne (Yellow House, Wine House, Brewery). Subsequent years: International renown with projects such as the Macy's department store
6er-Set Stühle Modell 319/12, die 1934 vom renommierten Designer Bruno Paul für die Deutschen Werkstätten in Dresden-Hellerau für das Esszimmer Nr. 331 entworfen wurden.
Materialien: Birnenholz, dunkel gebeizt, originale, von Hand geflochtene Rückenlehne, Sitzfläche mit Stoffbezug.
Sitzhöhe: 45 cm
Dieses Modell von Bruno Paul ist im SKD-Museum in Dresden ausgestellt.
Bruno Paul: Ein visionärer Designer. Bruno Paul (1874–1968), deutscher Architekt, Designer und Karikaturist, ist eine Ikone des Designs des 20. Jahrhunderts. Ausgebildet an der Münchner Akademie der Bildenden Künste, beeinflusste er Designer wie Mies van der Rohe, den Schöpfer des berühmten Barcelona-Stuhls. Inspiriert von Henry van de Velde prägte Bruno Paul die Designgeschichte mit seinen Möbeln, die sich durch schlichte Linien auszeichnen, sowie mit funktionalen Metallobjekten. Bibliografie: Ausstellungskatalog „Bruno Paul“, hrsg. von A. Ziffer, München 1897: Mitbegründer der Münchner Kunstgewerbewerkstätten zusammen mit Bernhard Pankok, Hermann Obrist und Richard Riemerschmid. 1907–1908: Direktor der Berliner Kunstgewerbeschule, anschließend der Berliner Hochschule für Bildende und Angewandte Künste. 1914: Präsentation von drei Gebäuden auf der Werkbund-Ausstellung in Köln (Gelbes Haus, Weinhaus, Brauerei). In den folgenden Jahren: Internationaler Ruhm durch Projekte wie das Kaufhaus Macy’s
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