White foam-clay domino wall relief in mixed media on black wood panel, a tactile modular sculpture exploring form, void and repetition. This mixed-media wall sculpture employs foam clay modeled as a flowing white relief that partially peels back to reveal a stark black void, accentuating contrast and volume. The piece works as a modular domino unit—a domino wall sculpture and foam clay relief—that can be combined with other domino panels to form larger multi-panel installations. Texturally rich and deliberately ambiguous, the white foam clay surface suggests organic bulges, eroded skin and crater-like cavities, while the black wood plane reads as negative space; the interplay of relief and planar support foregrounds relief, contrast and repetition. As a modular domino sculpture the work invites curatorial arrangement: repeat, mirror or cascade the panels to compose sequences of rhythm and meaning. The repeats key terms—domino, modular, foam clay, wall sculpture—so collectors and curators searching for modular domino wall sculpture, foam-clay relief or black wood panel installations will find this work. Conceptually the piece continues the artist’s exploration of play-as-device, uncanny naivety and the political potential of game-like forms within a small-format sculptural language.
Weißes Domino-Wandrelief aus Schaumton in Mischtechnik auf schwarzer Holzplatte, eine taktile modulare Skulptur, die Form, Leere und Wiederholung erforscht. Diese Wandskulptur in Mischtechnik besteht aus Schaumton, der zu einem fließenden weißen Relief modelliert wurde, das sich teilweise ablöst und eine krasse schwarze Leere offenbart, wodurch Kontrast und Volumen betont werden. Das Werk fungiert als modulare Dominoeinheit – eine Domino-Wandskulptur und ein Schaumtonrelief –, die mit anderen Domino-Platten zu größeren Installationen mit mehreren Platten kombiniert werden kann. Die strukturreiche und bewusst mehrdeutige Oberfläche aus weißem Schaumton suggeriert organische Ausbuchtungen, erodierte Haut und kraterartige Vertiefungen, während die schwarze Holzfläche als Negativraum gelesen wird; das Zusammenspiel von Relief und ebener Fläche rückt Relief, Kontrast und Wiederholung in den Vordergrund. Als modulare Dominoskulptur lädt das Werk zu kuratorischen Arrangements ein: Durch Wiederholung, Spiegelung oder Kaskadierung der Platten lassen sich Sequenzen von Rhythmus und Bedeutung komponieren. Die Wiederholungen sind Schlüsselbegriffe – Domino, modular, Schaumton, Wandskulptur –, sodass Sammler und Kuratoren, die nach modularen Domino-Wandskulpturen, Schaumtonreliefs oder Installationen aus schwarzen Holzplatten suchen, dieses Werk finden werden. Konzeptionell setzt das Werk die Erforschung des Spiels als Mittel, der unheimlichen Naivität und des politischen Potenzials spielerischer Formen innerhalb einer kleinformatigen Bildsprache durch den Künstler fort.
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