This captivating oil painting on canvas by French artist Suzanne Jean, titled Fonds Marins (Underwater) and dated 1952, presents a dynamic abstract composition of curves and circles layered over vertical stripes, anchored by a red form reminiscent of a face. Vivid reds, oranges, and yellows contrast with cool purples and blues, evoking the shifting essence of ocean waves. Subtle surrealist maritime elements appear throughout, with small round shapes resembling fish eyes and seashells gathered at the centre, creating a dreamlike seascape. Jean employs an arresting array of techniques, layering textured brushstrokes over deep patches of colour to evoke a rich and vibrant underwater landscape.
Though little is known of Suzanne Jean’s artistic career, this work clearly engages with the artistic movements shaping 1950s France. The interplay of geometric forms and colourful textures reflects the abstract experimentation of the Second School of Paris, while surrealist maritime imagery draws parallels with the works of Leonora Carrington or Leonor Fini.
Coming from the Bismuth-Etcheverry collection, this distinctive piece is signed and dated on the front, with the title and artist's signature on the back, and remains mounted in its original artist’s frame.
Dieses fesselnde Ölgemälde auf Leinwand der französischen Künstlerin Suzanne Jean mit dem Titel Fonds Marins (Unterwasser) und dem Datum 1952 zeigt eine dynamische abstrakte Komposition aus Kurven und Kreisen, die über vertikale Streifen geschichtet sind und von einer roten, an ein Gesicht erinnernden Form getragen werden. Kräftige Rot-, Orange- und Gelbtöne kontrastieren mit kühlen Violett- und Blautönen und erinnern an die sich verändernde Essenz der Meereswellen. Subtile surrealistische maritime Elemente tauchen überall auf, mit kleinen runden Formen, die an Fischaugen erinnern, und Muscheln, die in der Mitte versammelt sind und eine traumhafte Meereslandschaft schaffen. Jean wendet eine beeindruckende Reihe von Techniken an, indem er strukturierte Pinselstriche über tiefe Farbflecken legt, um eine reiche und lebendige Unterwasserlandschaft zu schaffen.
Obwohl nur wenig über den künstlerischen Werdegang von Suzanne Jean bekannt ist, setzt sich dieses Werk eindeutig mit den künstlerischen Bewegungen auseinander, die das Frankreich der 1950er Jahre prägten. Das Zusammenspiel von geometrischen Formen und farbenfrohen Texturen spiegelt die abstrakten Experimente der Zweiten Pariser Schule wider, während die surrealistische maritime Bildsprache Parallelen zu den Werken von Leonora Carrington oder Leonor Fini aufweist.
Das aus der Sammlung Bismuth-Etcheverry stammende Werk ist auf der Vorderseite signiert und datiert, auf der Rückseite mit dem Titel und der Signatur des Künstlers versehen und in seinem Originalrahmen montiert.
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