Testa 16 is one of the largest works within the Testas series, a sculptural project exploring the human head as a space of identity and collective resonance. This contemporary sculpture is crafted from black refractory clay, finished with a white smoked glaze that enhances its expressive textures, and mounted on a dynamic base of forged iron strips that expand the work into space. Measuring 80 x 52 x 52 cm and weighing 20 kg, the piece stands out for both its monumental presence and material intensity. The Testas series develops a direct and instinctive approach to the human head, seeking individuality through spontaneous modeling while acknowledging similarity when viewed collectively. Each head is unique, yet when seen together they reveal a striking resemblance, prompting reflection on the dual tension between individuality and collectivity—an indissoluble duality central to contemporary life. By combining ceramic surfaces imbued with the traces of smoke and fire with the raw structural energy of forged iron, Testa 16 embodies a poetic contrast between fragility and strength, the organic and the industrial. It is a powerful example of contemporary sculpture that bridges tradition and experimentation, offering both material richness and conceptual depth.
Testa 16 ist eines der größten Werke der Testas-Serie, einem skulpturalen Projekt, das den menschlichen Kopf als Raum der Identität und der kollektiven Resonanz untersucht. Diese zeitgenössische Skulptur ist aus schwarzem feuerfestem Ton gefertigt, mit einer weißen Rauchglasur versehen, die die ausdrucksstarken Strukturen hervorhebt, und auf einem dynamischen Sockel aus geschmiedeten Eisenbändern montiert, die das Werk in den Raum erweitern. Mit den Maßen 80 x 52 x 52 cm und einem Gewicht von 20 kg besticht das Werk sowohl durch seine monumentale Präsenz als auch durch seine Materialintensität. Die Testas-Serie entwickelt eine direkte und instinktive Annäherung an den menschlichen Kopf, indem sie die Individualität durch spontanes Modellieren sucht und gleichzeitig die Ähnlichkeit in der Gesamtheit anerkennt. Jeder Kopf ist ein Unikat, doch wenn man sie zusammen betrachtet, offenbaren sie eine verblüffende Ähnlichkeit, die zum Nachdenken über die doppelte Spannung zwischen Individualität und Kollektivität anregt - eine unauflösliche Dualität, die im Mittelpunkt des heutigen Lebens steht. Durch die Kombination von Keramikoberflächen, die von Rauch- und Feuerspuren durchdrungen sind, mit der rohen strukturellen Energie von geschmiedetem Eisen verkörpert Testa 16 einen poetischen Kontrast zwischen Zerbrechlichkeit und Stärke, dem Organischen und dem Industriellen. Es ist ein kraftvolles Beispiel für zeitgenössische Bildhauerei, das Tradition und Experimentieren verbindet und sowohl materiellen Reichtum als auch konzeptionelle Tiefe bietet.
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