A striking and substantial Dutch Art Deco table from the Haagse School (The Hague School), dating from the late 1920s to early 1930s. Crafted in solid oak with a beautifully figured Breccia Oniciata marble top, the table embodies the refined geometry and architectural restraint that define this important Northern European modernist movement.
The design is at once monumental and serene: the modenist designed oak base anchors the form with strength - precisely jointed, with rhythmically carved vertical supports. Its cross-shaped structure gives the piece a balanced, architectural appearance, while the soft polish of the Breccia Oniciata introduces warmth and complexity through its natural veining in tones of rose, red, white/cream, and light greens.
Measuring 75 cm in diameter and 65 cm in height, this table has true presence. It would make a powerful centerpiece in an entrance hall, supporting a floral arrangement or sculpture, yet its proportions also lend themselves to use as a coffee or cocktail table in a living space.
A superb example of Dutch interwar modernism, where craftsmanship meets disciplined form, and the material itself becomes ornament.
Condition: Excellent vintage condition. The oak shows a warm, even patina; the marble is free of cracks or chips, very light wear consistent with age.
''Haagse School'' furniture manufacturing was centered in the city of The Hague with its rather affluent clientele.
In the 1920s, a style of architecture and furniture design emerged in The Hague that would become known as The Hague School. More sober than the imaginative Amsterdam School and more elegant and luxurious than De Stijl, this style is also called Dutch Art Deco.
After the First World War, young designers such as Henk Wouda, Cor Alons and J. Brunott developed their own modern design for the interior. They chose the work of the American architect Frank Lloyd Wright as the most important example. They combined their idiosyncratic preferences with the commercial requirements of the Hague furniture factories. The result was the now well-known Dutch 'Hague School' style with its straight and geometric, cubist lines and shapes.
Ein auffälliger und massiver niederländischer Art-Déco-Tisch aus der Haagse School (Haager Schule) aus den späten 1920er bis frühen 1930er Jahren. Der Tisch aus massiver Eiche mit einer wunderschön gemaserten Platte aus Breccia Oniciata-Marmor verkörpert die raffinierte Geometrie und architektonische Zurückhaltung, die diese wichtige nordeuropäische modernistische Bewegung auszeichnen.
Das Design ist zugleich monumental und ruhig: Das modernistisch gestaltete Eichenholzgestell verleiht der Form Stabilität – präzise zusammengefügt, mit rhythmisch geschnitzten vertikalen Stützen. Seine kreuzförmige Struktur verleiht dem Möbelstück ein ausgewogenes, architektonisches Erscheinungsbild, während die sanfte Politur des Breccia Oniciata durch seine natürlichen Maserungen in Rosa-, Rot-, Weiß-/Creme- und Hellgrüntönen Wärme und Komplexität einbringt.
Mit einem Durchmesser von 75 cm und einer Höhe von 65 cm hat dieser Tisch eine echte Präsenz. Er würde sich hervorragend als Blickfang in einer Eingangshalle eignen, auf dem ein Blumenarrangement oder eine Skulptur Platz finden könnte, doch aufgrund seiner Proportionen kann er auch als Couchtisch oder Cocktailtisch im Wohnbereich verwendet werden.
Ein hervorragendes Beispiel für den niederländischen Modernismus der Zwischenkriegszeit, in dem Handwerkskunst auf disziplinierte Form trifft und das Material selbst zum Ornament wird. Zustand: Ausgezeichneter Vintage-Zustand. Das Eichenholz weist eine warme, gleichmäßige Patina auf; der Marmor ist frei von Rissen oder Absplitterungen und weist nur sehr leichte, altersbedingte Gebrauchsspuren auf. Die Möbelherstellung der „Haagse School” konzentrierte sich auf die Stadt Den Haag mit ihrer eher wohlhabenden Kundschaft.
In den 1920er Jahren entstand in Den Haag ein Stil der Architektur und des Möbeldesigns, der als „Haagse School” bekannt wurde. Dieser Stil ist nüchterner als die fantasievolle „Amsterdam School” und eleganter und luxuriöser als „De Stijl” und wird auch als niederländischer Art Déco bezeichnet.
Nach dem Ersten Weltkrieg entwickelten junge Designer wie Henk Wouda, Cor Alons und J. Brunott ihr eigenes modernes Design für die Innenausstattung. Als wichtigstes Vorbild wählten sie die Arbeiten des amerikanischen Architekten Frank Lloyd Wright. Sie kombinierten ihre eigenwilligen Vorlieben mit den kommerziellen Anforderungen der Haager Möbelfabriken. Das Ergebnis war der heute bekannte niederländische „Haager Schule”-Stil mit seinen geraden und geometrischen, kubistischen Linien und Formen.
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