At Bay: Bear and Hounds in Combat English School, 19th Century – In the Manner of Richard Ansdell (1815–1885) Subject & Medium This striking 19th-century English School oil on panel captures a rare and violent spectacle: a desperate bear, cornered and fighting for survival, beset by a pack of hounds. Unlike the more common fox or stag hunts, this choice of subject—a bear fight—is highly unusual in British art, recalling Flemish masters such as Paul de Vos and Abraham Hondius. The composition mirrors Victorian Britain’s appetite for natural history, the exotic, and the theatre of survival. Composition & Technique The scene brims with compressed energy. The bear rises like a dark pillar at the centre, defiant, while hounds circle in a frenzy of diagonals—leaping, biting, and straining. Palette: Earthy browns and ochres dominate, punctuated by bright whites that animate the hounds. Subdued greens and greys in the background heighten the drama. Brushwork: Quick, vigorous strokes suggest motion and fur, with denser layers lending weight to the bear. The softly blended sky contrasts with the tension below. Style: Anatomical precision combines with Baroque theatricality, hallmarks of Richard Ansdell’s influence. Though modest in size, the panel carries the power of a monumental canvas, intended for intimate cabinet display. Artist & Influence Anonymous in hand yet unmistakably painted in the manner of Richard Ansdell (1815–1885), one of Victorian Britain’s foremost animal and sporting painters. Exhibited at the Royal Academy from 1840. Elected full Academician in 1870—rare for an animal painter. Rival to Sir Edwin Landseer, but where Landseer leaned sentimental, Ansdell exalted in vitality and combat. This work demonstrates how Ansdell’s muscular style shaped the English School, inspiring provincial artists and satisfying collectors’ taste for animalier drama. Frame & Presentation ️ Set in a new Larson-Juhl Imperial frame: a gold-leaf reverse-profile moulding designed to project the image forward, enhancing its theatrical impact. Glazed with AR70 museum-grade glass (anti-reflective, 70% UV protection), ensuring clarity and conservation. Ready to hang. Dimensions (framed): 29.5 cm (h) × 34 cm (w) × 4.5 cm (d) Provenance English School, 19th century. Framer’s label verso: A. & E. Beer, Picture Framing Specialists, Southampton. Local Hampshire/Southampton ownership. Consigned to Duke’s Auctioneers, Dorchester, Summer Auction, 31 July 2025, Lot 183. Exhibited by Cheshire Antiques Consultant at the Lord Hill Museum. Significance Rarity: Bear-hunting imagery is almost unknown in English art. Cultural importance: Embodies Victorian fascination with nature’s violence and exoticism. Collector’s value: A rare subject, strong provenance, and intimate cabinet format make it highly desirable. Why Collectors Will Love It. A subject virtually unseen in English School painting. Dramatic energy packed into a small-scale panel. Prestigious exhibition and auction history. Museum-quality frame and glass. A rare survival of English School animalier art—an electrifying vision of struggle and vitality, painted in the spirit of Richard Ansdell, preserved in museum-grade presentation, and destined to command attention in any collection.
In der Bucht: Bär und Hunde im Kampf Englische Schule, 19. Jahrhundert - In der Manier von Richard Ansdell (1815-1885) Thema & Medium Dieses beeindruckende Ölgemälde der Englischen Schule aus dem 19. Jahrhundert zeigt ein seltenes und gewalttätiges Schauspiel: einen verzweifelten Bären, der in die Enge getrieben wird und um sein Überleben kämpft, bedrängt von einer Meute von Hunden. Im Gegensatz zu den üblichen Fuchs- oder Hirschjagden ist die Wahl dieses Motivs - ein Bärenkampf - in der britischen Kunst höchst ungewöhnlich und erinnert an flämische Meister wie Paul de Vos und Abraham Hondius. Die Komposition spiegelt den Appetit des viktorianischen Großbritanniens auf Naturgeschichte, Exotik und das Theater des Überlebens wider. Komposition & Technik Die Szene strotzt vor komprimierter Energie. Der Bär erhebt sich wie eine dunkle Säule in der Mitte, trotzig, während die Hunde in einem Rausch von Diagonalen kreisen - springend, beißend und zerrend. Palette: Es dominieren erdige Braun- und Ockertöne, unterbrochen von hellem Weiß, das die Hunde belebt. Gedämpfte Grün- und Grautöne im Hintergrund verstärken die Dramatik. Pinselführung: Schnelle, kräftige Pinselstriche suggerieren Bewegung und Fell, wobei dichtere Schichten dem Bären Gewicht verleihen. Der sanft überblendete Himmel kontrastiert mit der Spannung darunter. Stil: Anatomische Präzision verbindet sich mit barocker Theatralik, die den Einfluss von Richard Ansdell kennzeichnet. Trotz seiner bescheidenen Größe hat das Bild die Kraft eines monumentalen Gemäldes, das für eine intime Vitrine bestimmt ist. Künstler & Einfluss Anonyme Handschrift, aber unverkennbar in der Manier von Richard Ansdell (1815-1885), einem der führenden Tier- und Sportmaler des viktorianischen Großbritanniens, gemalt. Er stellte ab 1840 an der Royal Academy aus. 1870 wurde er zum ordentlichen Akademiemitglied gewählt - eine Seltenheit für einen Tiermaler. Er war ein Rivale von Sir Edwin Landseer, doch während Landseer eher sentimental war, zeichnete sich Ansdell durch seine Vitalität und seinen Kampfgeist aus. Dieses Werk zeigt, wie Ansdells muskulöser Stil die Englische Schule prägte, Künstler aus der Provinz inspirierte und die Vorliebe der Sammler für animalisches Drama befriedigte. Rahmen & Präsentation ️ Eingefasst in einen neuen Larson-Juhl-Imperial-Rahmen: eine blattvergoldete Rückseitenprofilierung, die das Bild nach vorne projiziert und seine theatralische Wirkung verstärkt. Verglasung mit AR70-Museumsglas (entspiegelt, 70 % UV-Schutz), das Klarheit und Konservierung gewährleistet. Fertig zum Aufhängen. Abmessungen (gerahmt): 29.5 cm (H) × 34 cm (B) × 4,5 cm (T) Provenienz Englische Schule, 19. Jahrhundert. Etikett des Einrahmers verso: A. & E. Beer, Picture Framing Specialists, Southampton. Lokaler Besitz in Hampshire/Southampton. Eingeliefert an Duke's Auctioneers, Dorchester, Sommerauktion, 31. Juli 2025, Los 183. Ausgestellt von Cheshire Antiques Consultant im Lord Hill Museum. Bedeutung Seltenheit: Die Darstellung der Bärenjagd ist in der englischen Kunst nahezu unbekannt. Kulturelle Bedeutung: Verkörpert die viktorianische Faszination für die Gewalt und Exotik der Natur. Wert für den Sammler: Das seltene Motiv, die starke Provenienz und das intime Kabinettformat machen es sehr begehrenswert. Warum Sammler es lieben werden. Ein Thema, das in der Malerei der Englischen Schule praktisch nicht vorkommt. Dramatische Energie in einer kleinen Tafel. Prestigeträchtige Ausstellungs- und Auktionsgeschichte. Rahmen und Glas in Museumsqualität. Ein seltenes Überbleibsel der Tiermalerei der Englischen Schule - eine elektrisierende Vision des Kampfes und der Vitalität, gemalt im Geiste Richard Ansdells, aufbewahrt in musealer Präsentation und dazu bestimmt, in jeder Sammlung Aufmerksamkeit zu erregen.
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