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Bust of Augustus - Rome, late 16th – 17th century
Monumental bust depicting a Roman emperor, identifiable with Gaius Iulius Caesar Augustus, conceived according to a prestigious iconographic model developed in Roman workshops between the late 16th and the 17th century.
By scale, materials and formal conception, the work clearly belongs to the category of sculpture intended for palatial interiors, galleries of representation and high-ranking aristocratic collections, where imperial busts functioned as symbols of power, cultural authority and historical continuity.
with an overall height of 95 cm, the sculpture far exceeds the usual proportions of gallery busts, approaching near life-size scale and asserting itself as a dominant and commanding presence within architectural space.
Materials and artistic quality
The body is carved from onyx alabaster with warm amber tones, a material of exceptional prestige, prized since antiquity for its internal luminosity, translucency and rich chromatic depth. The alabaster is worked with remarkable mastery: the drapery is broad, deeply articulated and conceived in a fully Baroque language, combining movement, solidity and solemnity.
The toga is rendered through large, rhythmically structured volutes, skillfully exploiting the optical qualities of the stone to create a refined interplay of light, depth and volume. This level of execution is characteristic of works produced for aristocratic patronage and cultivated collectors, as confirmed by comparisons with sculptures preserved in public collections.
The coeval base, executed in gilt brecciated marble, further enhances the sculptural presence and reflects the Roman taste for polychrome materials in representative contexts.
Technical observations
The rear of the bust shows intentional roughing-out, a refined technical solution adopted to reduce weight while preserving frontal monumentality. This feature is consistent with sculptures conceived for frontal viewing and permanent architectural placement, and confirms a high level of planning and execution.
Historical context and later interventions
The bust belongs to the tradition of Roman decorative sculpture of the late 16th and 17th centuries, distinguished by the extensive use of polychrome marbles and onyx alabaster for imperial portraits and heroic figures destined for galleries and palaces.
Certain elements reflect later historical integrations, carried out according to a well-established collecting practice aimed at restoring visual completeness and iconographic legibility to important works. These interventions are discreet, well harmonised and do not detract from the sculptural authority or overall quality of the piece.
Comparative references and collecting context
In terms of typology, materials and formal conception, the bust finds significant parallels among imperial portraits preserved in Roman public collections, notably within the Capitoline Museums, where comparable examples illustrate the long-standing tradition of polychrome alabaster busts assembled for representative purposes.
Overall assessment
A work of museum-level importance, the bust is distinguished by:
its exceptional monumental scale (95 cm), rarely encountered on the market;
the outstanding quality of the late Renaissance–Baroque body carved in amber-toned onyx alabaster;
the use of prestigious materials with strong visual and symbolic impact;
its original conception for spaces of representation;
its scarcity on the international antiquarian market, particularly in this scale and level of execution.
Conceived for palaces and great collections, this sculpture represents a rare opportunity to acquire an object capable of uniting monumentality, material refinement and imperial authority, qualities that remain highly sought after by discerning collectors and institutions worldwide.
Büste des Augustus – Rom, spätes 16. bis 17. Jahrhundert Monumentale Büste, die einen römischen Kaiser darstellt, identifizierbar als Gaius Iulius Caesar Augustus, entworfen nach einem prestigeträchtigen ikonografischen Modell, das in römischen Werkstätten zwischen dem späten 16. und 17. Jahrhundert entwickelt wurde.
Aufgrund ihrer Größe, ihrer Materialien und ihrer formalen Konzeption gehört die Arbeit eindeutig zur Kategorie der Skulpturen, die für Palastinterieurs, Repräsentationsgalerien und hochrangige aristokratische Sammlungen bestimmt waren, wo kaiserliche Büsten als Symbole für Macht, kulturelle Autorität und historische Kontinuität fungierten. Mit einer Gesamthöhe von 95 cm übertrifft die Skulptur bei weitem die üblichen Proportionen von Galeriebüsten, nähert sich fast lebensgroßer Größe und behauptet sich als dominante und imposante Präsenz innerhalb des architektonischen Raums.
Materialien und künstlerische Qualität Der Körper ist aus Onyx-Alabaster mit warmen Bernsteintönen geschnitzt, einem Material von außergewöhnlichem Prestige, das seit der Antike wegen seiner inneren Leuchtkraft, Transluzenz und reichen chromatischen Tiefe geschätzt wird. Der Alabaster ist mit bemerkenswerter Meisterschaft bearbeitet: Die Draperie ist breit, tief gegliedert und in einer vollendeten barocken Sprache konzipiert, die Bewegung, Solidität und Feierlichkeit vereint.
Die Toga wird durch große, rhythmisch strukturierte Voluten dargestellt, wobei die optischen Eigenschaften des Steins geschickt genutzt werden, um ein raffiniertes Zusammenspiel von Licht, Tiefe und Volumen zu schaffen. Dieses Ausführungsniveau ist charakteristisch für Werke, die für aristokratische Mäzene und kultivierte Sammler angefertigt wurden, wie Vergleiche mit Skulpturen aus öffentlichen Sammlungen bestätigen.
Der zeitgenössische Sockel aus vergoldetem Brekzienmarmor verstärkt die skulpturale Präsenz zusätzlich und spiegelt den römischen Geschmack für polychrome Materialien in repräsentativen Kontexten wider. Technische Beobachtungen Die Rückseite der Büste weist eine absichtliche Aufrauung auf, eine raffinierte technische Lösung, die gewählt wurde, um das Gewicht zu reduzieren und gleichzeitig die frontale Monumentalität zu bewahren. Dieses Merkmal steht im Einklang mit Skulpturen, die für die frontale Betrachtung und die dauerhafte architektonische Platzierung konzipiert sind, und bestätigt ein hohes Maß an Planung und Ausführung.
Historischer Kontext und spätere Eingriffe Die Büste gehört zur Tradition der römischen dekorativen Skulptur des späten 16. und 17. Jahrhunderts, die sich durch die umfangreiche Verwendung von polychromem Marmor und Onyx-Alabaster für kaiserliche Porträts und Heldenfiguren für Galerien und Paläste auszeichnet. Bestimmte Elemente spiegeln spätere historische Ergänzungen wider, die nach einer etablierten Sammlerpraxis vorgenommen wurden, um die visuelle Vollständigkeit und ikonografische Lesbarkeit wichtiger Werke wiederherzustellen. Diese Eingriffe sind diskret, gut harmonisiert und beeinträchtigen weder die skulpturale Autorität noch die Gesamtqualität des Werkes. Vergleichbare Referenzen und Sammelkontext In Bezug auf Typologie, Materialien und formale Konzeption findet die Büste bedeutende Parallelen unter den kaiserlichen Porträts, die in römischen öffentlichen Sammlungen aufbewahrt werden, insbesondere in den Kapitolinischen Museen, wo vergleichbare Beispiele die langjährige Tradition polychromer Alabasterbüsten veranschaulichen, die zu repräsentativen Zwecken zusammengestellt wurden.
Gesamtbewertung Als Werk von musealer Bedeutung zeichnet sich die Büste aus durch: ihre außergewöhnliche monumentale Größe (95 cm), die auf dem Markt selten zu finden ist; die herausragende Qualität des aus bernsteinfarbenem Onyx-Alabaster geschnitzten Körpers aus der Spätrenaissance/Barockzeit; die Verwendung prestigeträchtiger Materialien mit starker visueller und symbolischer Wirkung; ihre ursprüngliche Konzeption für repräsentative Räume;
ihre Seltenheit auf dem internationalen Antiquitätenmarkt, insbesondere in dieser Größe und Ausführungsqualität. Diese für Paläste und große Sammlungen konzipierte Skulptur stellt eine seltene Gelegenheit dar, ein Objekt zu erwerben, das Monumentalität, materielle Raffinesse und imperiale Autorität vereint – Eigenschaften, die von anspruchsvollen Sammlern und Institutionen weltweit nach wie vor sehr begehrt sind.
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