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Marc Chagall - Ein Sommernachtstraum - Original Handsigned Lithografie 1974

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Marc Chagall - A Midsummer Night's dream - Original Handsigned Lithograph 1975 Dimensions: 97.5 x 71.5 cm Handsigned and numbered Edition: 50 Reference: Mourlot 745 Marc Chagall (born in 1887) Marc Chagall was born in Belarus in 1887 and developed an early interest in art. After studying painting, in 1907 he left Russia for Paris, where he lived in an artist colony on the city’s outskirts. Fusing his own personal, dreamlike imagery with hints of the fauvism and cubism popular in France at the time, Chagall created his most lasting work—including I and the Village (1911)—some of which would be featured in the Salon des Indépendants exhibitions. After returning to Vitebsk for a visit in 1914, the outbreak of WWI trapped Chagall in Russia. He returned to France in 1923 but was forced to flee the country and Nazi persecution during WWII. Finding asylum in the U.S., Chagall became involved in set and costume design before returning to France in 1948. In his later years, he experimented with new art forms and was commissioned to produce numerous large-scale works. Chagall died in St.-Paul-de-Vence in 1985. The Village Marc Chagall was born in a small Hassidic community on the outskirts of Vitebsk, Belarus, on July 7, 1887. His father was a fishmonger, and his mother ran a small sundries shop in the village. As a child, Chagall attended the Jewish elementary school, where he studied Hebrew and the Bible, before later attending the Russian public school. He began to learn the fundamentals of drawing during this time, but perhaps more importantly, he absorbed the world around him, storing away the imagery and themes that would feature largely in most of his later work. At age 19 Chagall enrolled at a private, all-Jewish art school and began his formal education in painting, studying briefly with portrait artist Yehuda Pen. However, he left the school after several months, moving to St. Petersburg in 1907 to study at the Imperial Society for the Protection of Fine Arts. The following year, he enrolled at the Svanseva School, studying with set designer Léon Bakst, whose work had been featured in Sergei Diaghilev's Ballets Russes. This early experience would prove important to Chagall’s later career as well. Despite this formal instruction, and the widespread popularity of realism in Russia at the time, Chagall was already establishing his own personal style, which featured a more dreamlike unreality and the people, places and imagery that were close to his heart. Some examples from this period are his Window Vitebsk (1908) and My Fianceé with Black Gloves (1909), which pictured Bella Rosenfeld, to whom he had recently become engaged. The Beehive Despite his romance with Bella, in 1911 an allowance from Russian parliament member and art patron Maxim Binaver enabled Chagall to move to Paris, France. After settling briefly in the Montparnasse neighborhood, Chagall moved further afield to an artist colony known as La Ruche (“The Beehive”), where he began to work side by side with abstract painters such as Amedeo Modigliani and Fernand Léger as well as the avant-garde poet Guillaume Apollinaire. At their urging, and under the influence of the wildly popular fauvism and cubism, Chagall lightened his palette and pushed his style ever further from reality. I and the Village (1911) and Homage to Apollinaire (1912) are among his early Parisian works, widely considered to be his most successful and representative period. Though his work stood stylistically apart from his cubist contemporaries, from 1912 to 1914 Chagall exhibited several paintings at the annual Salon des Indépendants exhibition, where works by the likes of Juan Gris, Marcel Duchamp and Robert Delaunay were causing a stir in the Paris art world. Chagall’s popularity began to spread beyond La Ruche, and in May 1914 he traveled to Berlin to help organize his first solo exhibition, at Der Sturm Gallery. Chagall remained in the city until the highly acclaimed show opened that June. He then returned to Vitebsk, unaware of the fateful events to come. War, Peace and Revolution In August 1914 the outbreak of World War I precluded Chagall’s plans to return to Paris. The conflict did little to stem the flow of his creative output, however, instead merely giving him direct access to the childhood scenes so essential to his work, as seen in paintings such as Jew in Green (1914) and Over Vitebsk (1914). His paintings from this period also occasionally featured images of the war’s impact on the region, as with Wounded Soldier (1914) and Marching (1915). But despite the hardships of life during wartime, this would also prove to be a joyful period for Chagall. In July 1915 he married Bella, and she gave birth to a daughter, Ida, the following year. Their appearance in works such as Birthday (1915), Bella and Ida by the Window (1917) and several of his “Lovers” paintings give a glimpse of the island of domestic bliss that was Chagall’s amidst the chaos. To avoid military service and stay with his new family, Chagall took a position as a clerk in the Ministry of War Economy in St. Petersburg. While there he began work on his autobiography and also immersed himself in the local art scene, befriending novelist Boris Pasternak, among others. He also exhibited his work in the city and soon gained considerable recognition. That notoriety would prove important in the aftermath of the 1917 Russian Revolution when he was appointed as the Commissar of Fine Arts in Vitebsk. In his new post, Chagall undertook various projects in the region, including the 1919 founding of the Academy of the Arts. Despite these endeavors, differences among his colleagues eventually disillusioned Chagall. In 1920 he relinquished his position and moved his family to Moscow, the post-revolution capital of Russia. In Moscow, Chagall was soon commissioned to create sets and costumes for various productions at the Moscow State Yiddish Theater, where he would paint a series of murals titled Introduction to the Jewish Theater as well. In 1921, Chagall also found work as a teacher at a school for war orphans. By 1922, however, Chagall found that his art had fallen out of favor, and seeking new horizons he left Russia for good. Flight After a brief stay in Berlin, where he unsuccessfully sought to recover the work exhibited at Der Sturm before the war, Chagall moved his family to Paris in September 1923. Shortly after their arrival, he was commissioned by art dealer and publisher Ambroise Vollard to produce a series of etchings for a new edition of Nikolai Gogol's 1842 novel Dead Souls. Two years later Chagall began work on an illustrated edition of Jean de la Fontaine’s Fables, and in 1930 he created etchings for an illustrated edition of the Old Testament, for which he traveled to Palestine to conduct research. Chagall’s work during this period brought him new success as an artist and enabled him to travel throughout Europe in the 1930s. He also published his autobiography, My Life (1931), and in 1933 received a retrospective at the Kunsthalle in Basel, Switzerland. But at the same time that Chagall’s popularity was spreading, so, too, was the threat of Fascism and Nazism. Singled out during the cultural ''cleansing'' undertaken by the Nazis in Germany, Chagall’s work was ordered removed from museums throughout the country. Several pieces were subsequently burned, and others were featured in a 1937 exhibition of “degenerate art” held in Munich. Chagall’s angst regarding these troubling events and the persecution of Jews in general can be seen in his 1938 painting White Crucifixion. With the eruption of World War II, Chagall and his family moved to the Loire region before moving farther south to Marseilles following the invasion of France. They found a more certain refuge when, in 1941, Chagall’s name was added by the director of the Museum of Modern Art (MOMA) in New York City to a list of artists and intellectuals deemed most at risk from the Nazis’ anti-Jewish campaign. Chagall and his family would be among the more than 2,000 who received visas and escaped this way. Haunted Harbors Arriving in New York City in June 1941, Chagall discovered that he was already a well-known artist there and, despite a language barrier, soon became a part of the exiled European artist community. The following year he was commissioned by choreographer Léonide Massine to design sets and costumes for the ballet Aleko, based on Alexander Pushkin’s “The Gypsies” and set to the music of Pyotr Ilyich Tchaikovsky. But even as he settled into the safety of his temporary home, Chagall’s thoughts were frequently consumed by the fate befalling the Jews of Europe and the destruction of Russia, as paintings such as The Yellow Crucifixion (1943) and The Juggler (1943) indicate. A more personal blow struck Chagall in September 1944, when his beloved Bella died of a viral infection, leaving the artist incapacitated with grief. His sadness at the loss of his wife would haunt Chagall for years to come, as represented most poignantly in his 1945 paintings Around Her and The Wedding Candles. Working through his pain, in 1945 Chagall began the set design and costumes for a production of Igor Stravinsky’s ballet The Firebird, which premiered in 1949, ran until 1965 and has been staged numerous times since. He also became involved with a young English artist named Virginia McNeil, and in 1946 she gave birth to their son, David. Around this time Chagall was also the subject of retrospective exhibitions at MOMA and the Art Institute of Chicago. Return After seven years in exile, in 1948 Chagall returned to France with Virginia and David as well as Virginia's daughter, Jean, from a previous marriage. Their arrival coincided with the publication of Chagall's illustrated edition of Dead Souls, which had been interrupted by the onset of the war. The edition of Fables featuring his work was published in 1952, and after Chagall completed the etchings he had begun in 1930, his illustrated bible was published in 1956. In 1950, Chagall and his family moved south to Saint-Paul-de-Vence, on the French Riviera. Virginia left him the next year, but in 1952 Chagall met Valentina “Vava” Brodsky and married her shortly thereafter. Valentina, who became Chagall's no-nonsense manager, is featured in several of his later portraits. Settling into life as an established painter, Chagall began to branch out, working in sculpture and ceramics as well as mastering the art of stained glass windows. Much of his important later work exists in the form of large-scale commissions around the world. Among the highlights from this period are his stained glass windows for the synagogue at the Hadassah Hebrew University Medical Center in Jerusalem (completed 1961), the Saint-Étienne Cathedral in Metz (completed 1968), the U.N. building in New York City (completed 1964) and the All Saint’s Church in Mainz, Germany (completed 1978); the ceiling of the Paris Opéra (completed 1964); and murals for the New York Metropolitan Opera (completed 1964), for whom he also designed the sets and costumes for a 1967 production of Wolfgang Amadeus Mozart’s The Magic Flute. In 1977 Chagall received the Grand Medal of the Legion of Honor, France’s highest accolade. That same year, he became one of only a handful of artists in history to receive a retrospective exhibition at the Louvre. He died on March 28, 1985, in Saint-Paul-de-Vence at age 97, leaving behind a vast collection of work along with a rich legacy as an iconic Jewish artist and pioneer of modernism.
Marc Chagall - Ein Sommernachtstraum - Original Handsigned Lithographie 1975 Maße: 97.5 x 71,5 cm Handsigniert und nummeriert Auflage: 50 Referenz: Mourlot 745 Marc Chagall (geb. 1887) Marc Chagall wurde 1887 in Weißrussland geboren und entwickelte früh ein Interesse an der Kunst. Nach einem Studium der Malerei verließ er 1907 Russland und ging nach Paris, wo er in einer Künstlerkolonie am Rande der Stadt lebte. Indem er seine persönliche, traumhafte Bildsprache mit Anklängen an den damals in Frankreich populären Fauvismus und Kubismus verband, schuf Chagall seine nachhaltigsten Werke - darunter Ich und das Dorf (1911) -, von denen einige in den Ausstellungen des Salon des Indépendants zu sehen waren. Nachdem er 1914 zu einem Besuch nach Witebsk zurückgekehrt war, hielt der Ausbruch des Ersten Weltkriegs Chagall in Russland gefangen. Er kehrte 1923 nach Frankreich zurück, war aber gezwungen, das Land und die Verfolgung durch die Nazis während des Zweiten Weltkriegs zu verlassen. In den USA fand Chagall Asyl und beschäftigte sich mit Bühnen- und Kostümdesign, bevor er 1948 nach Frankreich zurückkehrte. In seinen späteren Jahren experimentierte er mit neuen Kunstformen und erhielt zahlreiche großformatige Auftragsarbeiten. Chagall starb 1985 in St.-Paul-de-Vence. Das Dorf Marc Chagall wurde am 7. Juli 1887 in einer kleinen chassidischen Gemeinde am Rande von Witebsk, Weißrussland, geboren. Sein Vater war Fischhändler, und seine Mutter betrieb einen kleinen Laden im Dorf. Als Kind besuchte Chagall die jüdische Volksschule, wo er Hebräisch und die Bibel lernte, bevor er später die russische öffentliche Schule besuchte. Während dieser Zeit begann er, die Grundlagen des Zeichnens zu erlernen, aber was vielleicht noch wichtiger ist, er saugte die Welt um ihn herum auf und speicherte die Bilder und Themen, die in den meisten seiner späteren Werke vorkommen sollten. Im Alter von 19 Jahren schrieb sich Chagall an einer privaten, rein jüdischen Kunstschule ein und begann seine formale Ausbildung in Malerei, wobei er kurzzeitig bei dem Porträtkünstler Yehuda Pen studierte. Allerdings verließ er die Schule nach einigen Monaten und zog 1907 nach St. Petersburg, um an der Kaiserlichen Gesellschaft zum Schutz der schönen Künste zu studieren. Im folgenden Jahr schrieb er sich an der Svanseva-Schule ein und lernte bei dem Bühnenbildner Léon Bakst, dessen Arbeiten in Sergei Diaghilevs Ballets Russes zu sehen waren. Diese frühe Erfahrung sollte sich auch für Chagalls spätere Karriere als wichtig erweisen. Trotz dieser formalen Unterweisung und der weit verbreiteten Popularität des Realismus in Russland zu dieser Zeit, etablierte Chagall bereits seinen eigenen persönlichen Stil, der eine eher traumhafte Unwirklichkeit und die Menschen, Orte und Bilder, die ihm am Herzen lagen, beinhaltete. Einige Beispiele aus dieser Zeit sind sein Fenster Witebsk (1908) und Meine Verlobte mit schwarzen Handschuhen (1909), das Bella Rosenfeld darstellte, mit der er sich kürzlich verlobt hatte. Der Bienenstock Trotz seiner Romanze mit Bella ermöglichte 1911 eine Zuwendung des russischen Parlamentsmitglieds und Kunstmäzens Maxim Binaver Chagall den Umzug nach Paris. Nachdem er sich kurzzeitig im Viertel Montparnasse niedergelassen hatte, zog Chagall weiter in eine Künstlerkolonie, die als La Ruche ("Der Bienenkorb") bekannt war, wo er begann, Seite an Seite mit abstrakten Malern wie Amedeo Modigliani und Fernand Léger sowie dem Avantgarde-Dichter Guillaume Apollinaire zu arbeiten. Auf ihr Drängen hin und unter dem Einfluss des wild gewordenen Fauvismus und Kubismus hellte Chagall seine Palette auf und drängte seinen Stil immer weiter von der Realität weg. Ich und das Dorf (1911) und Hommage an Apollinaire (1912) gehören zu seinen frühen Pariser Werken, die weithin als seine erfolgreichste und repräsentativste Periode gelten. Obwohl sich sein Werk stilistisch von dem seiner kubistischen Zeitgenossen abhob, stellte Chagall von 1912 bis 1914 mehrere Gemälde auf der jährlichen Ausstellung Salon des Indépendants aus, wo Werke von Künstlern wie Juan Gris, Marcel Duchamp und Robert Delaunay für Aufsehen in der Pariser Kunstwelt sorgten. Chagalls Popularität begann sich über La Ruche hinaus zu verbreiten, und im Mai 1914 reiste er nach Berlin, um bei der Organisation seiner ersten Einzelausstellung in der Galerie Der Sturm zu helfen. Chagall blieb in der Stadt, bis die hochgelobte Ausstellung im Juni eröffnet wurde. Dann kehrte er nach Witebsk zurück, nicht ahnend, welche schicksalhaften Ereignisse ihn erwarten würden. Krieg, Frieden und Revolution Im August 1914 verhinderte der Ausbruch des Ersten Weltkriegs Chagalls Pläne, nach Paris zurückzukehren. Der Konflikt tat jedoch wenig, um den Fluss seiner kreativen Produktion zu stoppen. Stattdessen verschaffte er sich lediglich einen direkten Zugang zu den Kindheitsszenen, die für seine Arbeit so wichtig waren, wie in Gemälden wie Jude in Grün (1914) und Über Witebsk (1914) zu sehen. In seinen Gemälden aus dieser Zeit finden sich gelegentlich auch Bilder, die die Auswirkungen des Krieges auf die Region zeigen, wie in Verwundeter Soldat (1914) und Marschieren (1915). Aber trotz der Härten des Lebens während des Krieges sollte sich diese Zeit für Chagall auch als eine freudige Zeit erweisen. Im Juli 1915 heiratete er Bella, und sie brachte im folgenden Jahr eine Tochter, Ida, zur Welt. Ihr Erscheinen in Werken wie Birthday (1915), Bella und Ida am Fenster (1917) und einigen seiner "Liebespaare"-Gemälde geben einen Eindruck von der Insel häuslicher Glückseligkeit, die Chagall inmitten des Chaos war. Um dem Militärdienst zu entgehen und bei seiner neuen Familie zu bleiben, nahm Chagall eine Stelle als Angestellter im Ministerium für Kriegswirtschaft in St. Petersburg an. Dort begann er mit der Arbeit an seiner Autobiografie und tauchte auch in die lokale Kunstszene ein, wo er sich unter anderem mit dem Schriftsteller Boris Pasternak anfreundete. Er stellte seine Werke auch in der Stadt aus und erlangte bald beachtliche Anerkennung. Dieser Bekanntheitsgrad sollte sich nach der Russischen Revolution 1917 als wichtig erweisen, als er zum Kommissar der Schönen Künste in Witebsk ernannt wurde. In seiner neuen Position unternahm Chagall verschiedene Projekte in der Region, darunter 1919 die Gründung der Akademie der Künste. Trotz dieser Bemühungen desillusionierten die Differenzen unter seinen Kollegen Chagall schließlich. Im Jahr 1920 gab er seine Position auf und zog mit seiner Familie nach Moskau, der postrevolutionären Hauptstadt Russlands. In Moskau erhielt Chagall bald den Auftrag, Bühnenbilder und Kostüme für verschiedene Produktionen des Moskauer Staatlichen Jiddischen Theaters zu entwerfen, wo er auch eine Reihe von Wandbildern mit dem Titel Einführung in das Jüdische Theater malen sollte. Im Jahr 1921 fand Chagall auch Arbeit als Lehrer an einer Schule für Kriegswaisen. Im Jahr 1922 stellte Chagall jedoch fest, dass seine Kunst in Ungnade gefallen war, und auf der Suche nach neuen Horizonten verließ er Russland für immer. Flucht Nach einem kurzen Aufenthalt in Berlin, wo er erfolglos versuchte, die vor dem Krieg bei Der Sturm ausgestellten Arbeiten wiederzubekommen, zog Chagall im September 1923 mit seiner Familie nach Paris. Kurz nach ihrer Ankunft erhielt er von dem Kunsthändler und Verleger Ambroise Vollard den Auftrag, eine Serie von Radierungen für eine Neuausgabe von Nikolai Gogols Roman Tote Seelen (1842) anzufertigen. Zwei Jahre später begann Chagall mit der Arbeit an einer illustrierten Ausgabe der Fabeln von Jean de la Fontaine, und 1930 schuf er Radierungen für eine illustrierte Ausgabe des Alten Testaments, für die er zu Forschungszwecken nach Palästina reiste. Chagalls Arbeit in dieser Zeit brachte ihm neuen Erfolg als Künstler und ermöglichte ihm in den 1930er Jahren Reisen durch ganz Europa. Er veröffentlichte auch seine Autobiographie, My Life (1931), und erhielt 1933 eine Retrospektive in der Kunsthalle in Basel, Schweiz. Doch zur gleichen Zeit, in der sich Chagalls Popularität ausbreitete, wuchs auch die Bedrohung durch Faschismus und Nationalsozialismus. Im Zuge der kulturellen "Säuberung" durch die Nazis in Deutschland wurden Chagalls Werke aus den Museen des Landes entfernt. Einige Werke wurden später verbrannt, andere wurden 1937 in einer Ausstellung "Entartete Kunst" in München gezeigt. Chagalls Angst vor diesen beunruhigenden Ereignissen und der Verfolgung der Juden im Allgemeinen ist in seinem Gemälde "Weiße Kreuzigung" von 1938 zu sehen. Mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs zogen Chagall und seine Familie in die Loire-Region, bevor sie nach der Invasion Frankreichs noch weiter nach Süden, nach Marseille, zogen. Sie fanden eine sicherere Zuflucht, als 1941 Chagalls Name vom Direktor des Museum of Modern Art (MOMA) in New York City auf eine Liste von Künstlern und Intellektuellen gesetzt wurde, die von der antijüdischen Kampagne der Nazis als besonders gefährdet angesehen wurden. Chagall und seine Familie gehörten zu den mehr als 2.000, die ein Visum erhielten und auf diese Weise entkamen. Haunted Harbors Als er im Juni 1941 in New York City ankam, entdeckte Chagall, dass er dort bereits ein bekannter Künstler war und wurde trotz einer Sprachbarriere bald Teil der europäischen Exilkünstlergemeinde. Im folgenden Jahr wurde er von der Choreografin Léonide Massine beauftragt, Bühnenbilder und Kostüme für das Ballett Aleko zu entwerfen, das auf Alexander Puschkins "Die Zigeuner" basiert und von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky vertont wurde. Aber selbst als er sich in der Sicherheit seines vorübergehenden Zuhauses einrichtete, wurden Chagalls Gedanken häufig von dem Schicksal der europäischen Juden und der Zerstörung Russlands verzehrt, wie Gemälde wie Die gelbe Kreuzigung (1943) und Der Gaukler (1943) zeigen. Ein eher persönlicher Schlag traf Chagall im September 1944, als seine geliebte Bella an einer Virusinfektion starb und den Künstler vor Trauer unfähig machte. Die Traurigkeit über den Verlust seiner Frau sollte Chagall noch jahrelang verfolgen, wie seine Gemälde Around Her und The Wedding Candles von 1945 zeigen. Um seinen Schmerz zu verarbeiten, begann Chagall 1945 mit dem Bühnenbild und den Kostümen für eine Inszenierung von Igor Strawinskys Ballett Der Feuervogel, das 1949 uraufgeführt wurde, bis 1965 lief und seitdem zahlreiche Male aufgeführt wurde. Er lernte auch eine junge englische Künstlerin namens Virginia McNeil kennen, die 1946 einen gemeinsamen Sohn, David, zur Welt brachte. Um diese Zeit war Chagall auch Gegenstand von retrospektiven Ausstellungen im MOMA und im Art Institute of Chicago. Rückkehr Nach sieben Jahren im Exil kehrte Chagall 1948 mit Virginia und David sowie Virginias Tochter Jean aus einer früheren Ehe nach Frankreich zurück. Ihre Ankunft fiel mit der Veröffentlichung von Chagalls illustrierter Ausgabe der Toten Seelen zusammen, die durch den Kriegsausbruch unterbrochen worden war. Die Ausgabe der Fabeln mit seinen Werken erschien 1952, und nachdem Chagall die 1930 begonnenen Radierungen vollendet hatte, wurde 1956 seine illustrierte Bibel veröffentlicht. 1950 zog Chagall mit seiner Familie in den Süden nach Saint-Paul-de-Vence an der französischen Riviera. Virginia verließ ihn im nächsten Jahr, aber 1952 lernte Chagall Valentina "Vava" Brodsky kennen und heiratete sie kurz darauf. Valentina, die Chagalls nüchterne Managerin wurde, ist auf einigen seiner späteren Porträts zu sehen. Nachdem er sich als etablierter Maler etabliert hatte, begann Chagall, sich in der Bildhauerei und Keramik zu betätigen und beherrschte auch die Kunst der Glasfenster. Viele seiner bedeutenden späteren Arbeiten existieren in Form von groß angelegten Auftragsarbeiten auf der ganzen Welt. Zu den Höhepunkten aus dieser Zeit gehören seine Glasfenster für die Synagoge des Hadassah Hebrew University Medical Center in Jerusalem (fertiggestellt 1961), die Kathedrale Saint-Étienne in Metz (fertiggestellt 1968), das U.N. gebäude in New York City (vollendet 1964) und die Allerheiligenkirche in Mainz, Deutschland (vollendet 1978); die Decke der Pariser Opéra (vollendet 1964); und Wandgemälde für die New Yorker Metropolitan Opera (vollendet 1964), für die er auch die Kulissen und Kostüme für eine Produktion von Wolfgang Amadeus Mozarts Zauberflöte 1967 entwarf. 1977 erhielt Chagall die große Medaille der Ehrenlegion, Frankreichs höchste Auszeichnung. Im selben Jahr erhielt er als einer von nur wenigen Künstlern in der Geschichte eine Retrospektive im Louvre. Er starb am 28. März 1985 in Saint-Paul-de-Vence im Alter von 97 Jahren und hinterließ eine riesige Sammlung von Werken sowie ein reiches Vermächtnis als jüdische Künstlerikone und Pionier der Moderne.

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Epoche 1960 bis 1969
Produktionszeitraum 1960 bis 1969
Zustand Ausgezeichnet — Dieses Vintage/antike Objekt ist in nahezu originalem Zustand. Es kann minimale Gebrauchsspuren und/oder kleinere Restaurierungen aufweisen.
Artikelnummer XAB-718866
Material Keramik, Glas, Farbe, Tannenholz, Spitze , Seil, Farbglas
Breite 72 cm 71.5 cm
Tiefe 1 cm 1 cm
Höhe 98 cm 97.5 cm

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