Oil on canvas Manana Eloshvili is a Georgian artist born in 1962 who lives and works in Tbilisi, Georgia. Since 1999, she is a member of the Georgian Artists Union. At the beginning of her artistic path who held two solo exhibitions in Tbilisi, at Karvasla and the Museum of Medal Art. Since then, she has participated in numerous group exhibitions. Her artworks now reside in many private collections across the world. In parallel with painting, she writes poetry and short stories. For Manana, these forms of expression are not separate. They flow into one another, shifting from image to word and from word back to color and line. She determines her creative process as a continuous transition, a dialogue between the visual and the poetic, echoing my inner aesthetics and expressing a single drop of the cosmic order. Her exploration of art extends beyond the surface. She delves into its deeper, spiritual layers through both an esoteric-surrealist perspective and emotional-impulsive dimensions. Recently, she published a book titled Revived Myths, which brings together her poetry and paintings, forming an intimate synthesis of vision and voice. Manana does not distinguish between art and life. For her, they are inseparable as a unified experience. Inspiration often arrives through silent struggles, through invisible tensions and pain, yet it is in those moments that a sudden flash of happiness can appear fleeting, dreamlike, but powerful enough to illuminate everything. She does not claim to know my mission, but she strives to uncover the hidden mysteries of the world, not to provoke, but to gently guide the viewer toward the same sense of wonder that gave birth to her own inspiration. A painting for the artist is a mediator. She would rather it capture a single beautiful moment than reflect sorrow. And if she was to be called something, she would wish to be known as: “An artist — a mediator of happiness through paintings.”
Öl auf Leinwand Manana Eloshvili ist eine georgische Künstlerin, die 1962 geboren wurde und in Tiflis, Georgien, lebt und arbeitet. Seit 1999 ist sie Mitglied des georgischen Künstlerverbandes. Zu Beginn ihres künstlerischen Werdegangs hatte sie zwei Einzelausstellungen in Tbilissi, in Karvasla und im Museum für Medaillenkunst. Seitdem hat sie an zahlreichen Gruppenausstellungen teilgenommen. Ihre Werke befinden sich heute in vielen Privatsammlungen auf der ganzen Welt. Parallel zur Malerei schreibt sie Gedichte und Kurzgeschichten. Für Manana sind diese Ausdrucksformen nicht voneinander getrennt. Sie gehen ineinander über, indem sie vom Bild zum Wort und vom Wort zurück zu Farbe und Linie wechseln. Sie bestimmt ihren kreativen Prozess als einen kontinuierlichen Übergang, einen Dialog zwischen dem Visuellen und dem Poetischen, der meine innere Ästhetik widerspiegelt und einen einzigen Tropfen der kosmischen Ordnung zum Ausdruck bringt. Ihre Erforschung der Kunst geht über die Oberfläche hinaus. Sie erforscht die tieferen, spirituellen Schichten der Kunst sowohl aus einer esoterisch-surrealistischen Perspektive als auch aus einer emotional-impulsiven Dimension heraus. Kürzlich veröffentlichte sie ein Buch mit dem Titel Revived Myths (Wiederbelebte Mythen), das ihre Poesie und ihre Malerei vereint und eine intime Synthese aus Vision und Stimme bildet. Manana macht keinen Unterschied zwischen Kunst und Leben. Für sie sind sie untrennbar miteinander verbunden und stellen eine einheitliche Erfahrung dar. Die Inspiration kommt oft durch stille Kämpfe, durch unsichtbare Spannungen und Schmerzen, doch gerade in solchen Momenten kann ein plötzliches Aufblitzen von Glück flüchtig und traumhaft erscheinen, aber stark genug, um alles zu erhellen. Sie behauptet nicht, meine Mission zu kennen, aber sie strebt danach, die verborgenen Geheimnisse der Welt aufzudecken, nicht um zu provozieren, sondern um den Betrachter sanft zu demselben Gefühl des Staunens zu führen, das ihre eigene Inspiration hervorgebracht hat. Für die Künstlerin ist ein Gemälde ein Vermittler. Sie möchte lieber einen einzigen schönen Moment festhalten, als den Kummer zu reflektieren. Und wenn sie einen Namen hätte, würde sie sich wünschen, dass man sie so nennen würde: "Eine Künstlerin - eine Vermittlerin von Glück durch Bilder"
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