The antique French floral still life with carnations presented here is a small oil on canvas painting, mounted on cardboard,
dating from the early 1900s, Art Deco.
The composition features a refined bouquet of flowers, with cut carnations in shades of red, pink, white and orange-yellow,
arranged in a free and natural manner. Several long green stems emerge from the composition, while a red flower, fallen onto
the supporting surface, introduces a pleasing element of movement and naturalness.
The painting is characterised by rapid, rich and impasto brushstrokes, particularly evident in the petals, suggesting the softness
and texture of the flower heads. French painting from the 1930s.
Antique paintings with flowers, floral still life signed lower right “Léon Galand”, an important French painter and illustrator.
Léon Laurent Galand (1872-1960) was born in Montpellier and belonged to the generation of artists active between the late
19th century and the first half of the 20th century. He studied under important masters of French painting, including Ernest Michel,
Robert Delaunay, Gustave Moreau, Fernand Cormon and Joseph Blanc. The latter, in particular, played an important role in
his academic training.
Galand began to gain recognition within the French artistic milieu as early as the end of the 19th century. In 1896, he was admitted to the
Société artistique de l’Hérault, while from 1904 onwards he regularly exhibited at the prestigious Salon des Artistes Français in Paris.
His participation in official exhibitions continued during the following years, accompanied by various distinctions: he received an
honourable mention in 1903, a third-class medal in 1909 and a gold medal; he also obtained the second Prix de Rome,
one of the most important distinctions reserved for French artists of the period.
In 1924, he was awarded the Légion d’honneur, further evidence of the esteem he achieved within the French artistic scene.
Throughout his career, he also continued to participate in the Salon d’Hiver and other national exhibitions.
The antique painting is presented in a gilded frame, contemporary with the artwork. Some paintings by this artist are held
in the Montpellier Museum.
The antique frame and the oil painting have been carefully and professionally restored. 1930s, 20th century.
Bibliography: E. Bénézit. Dictionnaire Des Peintres Sculptures Dessinateurs et Graveurs.
***
Canvas dimensions: 33 x 27 cm
Dimensions with frame: 45 x 40 cm
Depth: 7 cm
Weight: 2.5 kg
Restored Painting | French Origin | 20th Century | Antiques | Art Deco
Das hier vorgestellte antike französische Blumenstillleben mit Nelken ist ein kleines Ölgemälde auf Leinwand, auf Karton aufgezogen,
das aus den frühen 1900er Jahren stammt und dem Art-Déco-Stil zuzuordnen ist.
Die Komposition zeigt einen raffinierten Blumenstrauß aus geschnittenen Nelken in Rot-, Rosa-, Weiß- und Orange-Gelb-Tönen,
die frei und natürlich angeordnet sind. Mehrere lange grüne Stiele ragen aus der Komposition hervor, während eine rote Blüte, die auf
die Unterlage gefallen ist, ein ansprechendes Element von Bewegung und Natürlichkeit einbringt.
Das Gemälde zeichnet sich durch schnelle, satte und pastose Pinselstriche aus, die besonders an den Blütenblättern deutlich zu erkennen sind und die Weichheit
sowie die Textur der Blütenköpfe andeuten. Französische Malerei aus den 1930er Jahren.
Antike Gemälde mit Blumen, Blumenstillleben, rechts unten signiert „Léon Galand“, ein bedeutender französischer Maler und Illustrator.
Léon Laurent Galand (1872–1960) wurde in Montpellier geboren und gehörte zur Generation von Künstlern, die zwischen dem späten
19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts tätig waren. Er studierte bei bedeutenden Meistern der französischen Malerei, darunter Ernest Michel,
Robert Delaunay, Gustave Moreau, Fernand Cormon und Joseph Blanc. Insbesondere Letzterer spielte eine wichtige Rolle in
seiner akademischen Ausbildung.
Galand erlangte bereits Ende des 19. Jahrhunderts Anerkennung in der französischen Kunstszene. 1896 wurde er in die
„Société artistique de l’Hérault“ aufgenommen, und ab 1904 stellte er regelmäßig im renommierten „Salon des Artistes Français“ in Paris aus.
Seine Teilnahme an offiziellen Ausstellungen setzte sich in den folgenden Jahren fort und wurde von verschiedenen Auszeichnungen begleitet: Er erhielt
1903 eine lobende Erwähnung, 1909 eine Medaille dritter Klasse und eine Goldmedaille; außerdem gewann er den zweiten Prix de Rome,
eine der bedeutendsten Auszeichnungen, die französischen Künstlern jener Zeit vorbehalten waren.
Im Jahr 1924 wurde ihm die Légion d’honneur verliehen, ein weiterer Beweis für das Ansehen, das er in der französischen Kunstszene erlangte.
Während seiner gesamten Karriere nahm er zudem weiterhin am Salon d’Hiver und anderen nationalen Ausstellungen teil.
Das antike Gemälde wird in einem vergoldeten Rahmen präsentiert, der aus derselben Zeit stammt wie das Kunstwerk. Einige Gemälde dieses Künstlers befinden sich
im Museum von Montpellier.
Der antike Rahmen und das Ölgemälde wurden sorgfältig und fachgerecht restauriert. 1930er Jahre, 20. Jahrhundert.
Literaturhinweis: E. Bénézit. Dictionnaire Des Peintres Sculptures Dessinateurs et Graveurs.
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Maße der Leinwand: 33 x 27 cm
Maße mit Rahmen: 45 x 40 cm
Tiefe: 7 cm
Gewicht: 2,5 kg
Restauriertes Gemälde | Französische Herkunft | 20. Jahrhundert | Antiquitäten | Art déco
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