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A large hand-painted Spanish ceramic wall bowl from Granada, decorated with the green pomegranate that is the city's own emblem and supplied with a hand-forged iron mount cut to fit it. The form is a lebrillo, the wide, shallow earthenware basin that served Andalusian households for washing, salting, and kneading , and the ware is Fajalauza, the green-and-white pottery Granada has produced since the sixteenth century, when its workshops gathered in the Albaicín beside the Fajalauza gate that gave the tradition its name.
Utility set the shape. The flared wall and generous rim were made to be gripped with wet hands, and it is that plain geometry, worked in green over ivory, that has made these basins a fixture of Spanish Revival and Mediterranean interiors far from Andalusia.
The interior is painted freehand. A pomegranate rises from a leafy spray at the base, ringed by concentric bands of feathery brushwork that widen as they travel out toward the bare terracotta rim. The green is copper oxide, the pigment that has identified Granadine pottery for four centuries; it fires darker where the brush loaded heavily and thins toward translucence at the end of a stroke, so the bands shift in weight as they circle. The pomegranate is granada in Spanish, the name of the city, its heraldic device, and a motif Granada's potters have painted continuously since Moorish and Christian ornament converged there.
Small irregularities are part of the method: a band that wavers, a variation in the glaze, the marks of a piece thrown on a wheel and painted quickly by a hand that has done it many thousands of times. It hangs ready on the included mount.
Eine große, handbemalte spanische Keramik-Wandschale aus Granada, verziert mit dem grünen Granatapfel, dem Wahrzeichen der Stadt, und versehen mit einer passgenau zugeschnittenen, handgeschmiedeten Eisenhalterung. Bei der Form handelt es sich um einen „Lebrillo“, jene breite, flache Tonwanne, die in andalusischen Haushalten zum Waschen, Salzen und Kneten diente; bei der Keramik handelt es sich um Fajalauza, die grün-weiße Töpferware, die Granada seit dem 16. Jahrhundert herstellt, als sich die Werkstätten im Albaicín neben dem Fajalauza-Tor ansiedelten, das der Tradition ihren Namen gab.
Die Form wurde durch den Gebrauchszweck bestimmt. Die sich nach außen wölbende Wand und der großzügige Rand wurden so gestaltet, dass man sie mit nassen Händen gut greifen kann, und es ist diese schlichte Geometrie, in Grün auf Elfenbein ausgeführt, die diese Schalen zu einem festen Bestandteil des spanischen Revival-Stils und mediterraner Inneneinrichtungen weit außerhalb Andalusiens gemacht hat.
Die Innenseite ist freihändig bemalt. Ein Granatapfel erhebt sich aus einem Blattwerk am Boden, umgeben von konzentrischen Bändern aus federleichten Pinselstrichen, die sich nach außen hin zum blanken Terrakotta-Rand hin verbreitern. Das Grün besteht aus Kupferoxid, dem Pigment, das die Keramik aus Granada seit vier Jahrhunderten auszeichnet; es brennt dort dunkler, wo der Pinsel reichlich mit Farbe getränkt war, und wird am Ende eines Pinselstrichs dünner bis zur Transluzenz, sodass die Bänder im Verlauf ihrer Kreise an Intensität wechseln. Der Granatapfel heißt auf Spanisch „granada“ – so wie die Stadt, ihr Wappensymbol und ein Motiv, das die Töpfer Granadas ununterbrochen malen, seit dort maurische und christliche Ornamentik aufeinandergetroffen sind.
Kleine Unregelmäßigkeiten gehören zur Technik: ein welliges Band, eine Abweichung in der Glasur, die Spuren eines auf der Töpferscheibe gedrehten Stücks, das von einer Hand, die dies schon viele Tausend Mal getan hat, schnell bemalt wurde. Es hängt fertig montiert an der mitgelieferten Halterung.
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