This ceramic floor lamp was produced by Doria Leuchten in Germany during the 1970s. with its monumental proportions, earthy ceramic body and large opaline glass globe, the lamp combines the futuristic character of Space Age design with the tactile materials and warm colour palette typical of the decade.
The substantial ceramic body has a tall, gently flared profile and is finished in contrasting shades of beige and dark brown. Horizontal relief gives the lighter lower section a pronounced texture, while the upper part is defined by deeply ribbed dark-glazed ceramic. The different sections are connected by rounded transitions, resulting in a strong, almost totemic silhouette.
At the top, the original opaline glass globe forms a striking contrast with the heavily textured ceramic underneath. Its pure spherical shape gives the lamp its distinctive Space Age character. When illuminated, the opaline glass evenly diffuses the light and creates a warm, atmospheric glow.
Doria was established in post-war Germany in 1945 and developed into a prominent manufacturer of decorative lighting. from its production facilities near Fürth, the company became particularly recognised for its creative use of glass and expressive lighting forms. During the post-war decades, Doria produced an extensive range of table lamps, floor lamps, wall lights and chandeliers and collaborated with German designers including Wilhelm Braun-Feldweg. The company’s lighting reflects the rapid development of German design during the second half of the 20th century.
This large floor lamp captures the experimental spirit of Doria’s 1970s production particularly well. The combination of futuristic geometry, sculptural ceramic and earthy glazing gives the piece a strong presence, both illuminated and unlit.
The lamp retains its original opaline glass globe and has been rewired with a dimmer, allowing the intensity of the light to be adjusted.
Diese Keramik-Stehlampe wurde in den 1970er Jahren von Doria Leuchten in Deutschland hergestellt. Mit ihren monumentalen Proportionen, dem erdigen Keramikkörper und der großen Opalglaskugel verbindet die Leuchte den futuristischen Charakter des Space-Age-Designs mit den haptischen Materialien und der warmen Farbpalette, die für dieses Jahrzehnt typisch sind.
Der massive Keramikkörper hat ein hohes, sanft ausgestelltes Profil und ist in kontrastierenden Beige- und Dunkelbrauntönen gehalten. Horizontale Reliefs verleihen dem helleren unteren Abschnitt eine ausgeprägte Textur, während der obere Teil durch tief gerippte, dunkel glasierte Keramik geprägt ist. Die verschiedenen Abschnitte sind durch abgerundete Übergänge miteinander verbunden, was zu einer kraftvollen, fast totemartigen Silhouette führt.
Oben bildet die originale Opalglaskugel einen markanten Kontrast zur stark strukturierten Keramik darunter. Ihre reine Kugelform verleiht der Leuchte ihren unverwechselbaren Space-Age-Charakter. Im beleuchteten Zustand streut das Opalglas das Licht gleichmäßig und erzeugt einen warmen, stimmungsvollen Schein.
Doria wurde 1945 im Nachkriegsdeutschland gegründet und entwickelte sich zu einem führenden Hersteller von dekorativer Beleuchtung. Von seinen Produktionsstätten in der Nähe von Fürth aus wurde das Unternehmen insbesondere für seinen kreativen Umgang mit Glas und ausdrucksstarken Leuchtenformen bekannt. In den Nachkriegsjahrzehnten produzierte Doria ein umfangreiches Sortiment an Tischlampen, Stehlampen, Wandleuchten und Kronleuchtern und arbeitete mit deutschen Designern wie Wilhelm Braun-Feldweg zusammen. Die Leuchten des Unternehmens spiegeln die rasante Entwicklung des deutschen Designs in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wider.
Diese große Stehlampe fängt den experimentellen Geist der Doria-Produktion der 1970er Jahre besonders gut ein. Die Kombination aus futuristischer Geometrie, skulpturaler Keramik und erdigen Glasuren verleiht dem Stück sowohl im beleuchteten als auch im unbeleuchteten Zustand eine starke Präsenz.
Die Leuchte verfügt noch über ihre originale Opalglaskugel und wurde mit einem Dimmer neu verkabelt, sodass die Lichtintensität reguliert werden kann.
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