A vintage French theater spotlight by Lita, still standing on the rolling tripod it was originally built with, a genuinely rare combination, since most surviving Lita projectors long ago parted ways with their original stand.
Lita was a French manufacturer of lighting and spotlights, producing fixtures for theaters, photography studios, film and television sets, and shop windows through the mid-twentieth century, alongside a line of garden and interior lighting. The brand's standing within French lighting design extended beyond the stage: in the 1950s, Lita also produced decorative wall lights designed by Jacques Biny, one of postwar France's notable lighting designers. Lita continued independently until 1974, when it was acquired by La Compagnie des Lampes together with fellow manufacturer Projelux, a company later renamed Mazda and folded, through a long chain of mergers, into Philips in 2002.
Spotlights like this one belonged to a category of compact Fresnel projectors used wherever a small, professional, directional light source was needed, minor stage productions, photography studios, film and television sets, and shop window displays among them. Their compact housing made them easier to position precisely than the larger stage units, while still using the same Fresnel lens technology, adapted from lighthouse optics, that let a single fixture throw either a tight spot or a soft flood.
This example carries the model's signature feature, a distinctive crest-shaped fin rising from the top of its streamlined, shell-like housing, a detail collectors specifically look for. The beam still adjusts from spot to flood using its original knob. What makes this particular piece genuinely uncommon is the tripod itself, Lita's own original rolling stand, built on wheels so the spotlight could be repositioned quickly during a production. Most surviving Lita spotlights are found on generic or replacement stands; this one keeps the fixture paired with the tripod it was born with.
The lamp has been rewired for safety, fitted with approximately 3 meters of electrical cord, and keeps its original E27 fitting and its original light switch, mounted directly on the body. The spotlight measures 25 x 20 x 15 cm. Mounted on the tripod, the total height adjusts from 108 to 206 cm.
Ein französischer Theater-Scheinwerfer im Vintage-Stil von Lita, der noch immer auf dem rollbaren Stativ steht, mit dem er ursprünglich gebaut wurde – eine wahrhaft seltene Kombination, da die meisten erhaltenen Lita-Scheinwerfer schon vor langer Zeit von ihrem ursprünglichen Stativ getrennt wurden.
Lita war ein französischer Hersteller von Beleuchtungskörpern und Scheinwerfern, der bis Mitte des 20. Jahrhunderts Leuchten für Theater, Fotostudios, Film- und Fernsehstudios sowie Schaufenster produzierte, daneben auch eine Serie von Garten- und Innenbeleuchtung. Das Ansehen der Marke im französischen Lichtdesign reichte über die Bühne hinaus: In den 1950er Jahren produzierte Lita auch dekorative Wandleuchten, die von Jacques Biny, einem der bedeutendsten Lichtdesigner des Nachkriegsfrankreichs, entworfen wurden. Lita bestand als eigenständiges Unternehmen bis 1974, als es zusammen mit dem Hersteller Projelux – einem Unternehmen, das später in Mazda umbenannt und im Zuge einer langen Kette von Fusionen im Jahr 2002 in Philips integriert wurde – von La Compagnie des Lampes übernommen wurde.
Scheinwerfer wie dieser gehörten zu einer Kategorie kompakter Fresnel-Projektoren, die überall dort zum Einsatz kamen, wo eine kleine, professionelle, gerichtete Lichtquelle benötigt wurde – darunter kleinere Bühnenproduktionen, Fotostudios, Film- und Fernsehstudios sowie Schaufensterauslagen. Dank ihres kompakten Gehäuses ließen sie sich präziser positionieren als die größeren Bühnenleuchten, nutzten dabei jedoch dieselbe Fresnel-Linsentechnologie, die aus der Leuchtturmoptik adaptiert wurde und es ermöglichte, mit einer einzigen Leuchte entweder einen engen Spot oder ein weiches Flutlicht zu erzeugen.
Dieses Exemplar weist das charakteristische Merkmal des Modells auf: eine markante, kammförmige Rippe, die sich aus der Oberseite des stromlinienförmigen, muschelartigen Gehäuses erhebt – ein Detail, nach dem Sammler gezielt Ausschau halten. Der Lichtkegel lässt sich nach wie vor mit dem originalen Drehknopf von Spot auf Flutlicht einstellen. Was dieses besondere Exemplar wirklich außergewöhnlich macht, ist das Stativ selbst – Litas eigener, originaler Rollständer, der auf Rädern montiert ist, damit der Scheinwerfer während einer Produktion schnell neu positioniert werden konnte. Die meisten erhaltenen Lita-Scheinwerfer befinden sich auf handelsüblichen oder Ersatzständern; bei diesem Exemplar ist die Leuchte noch mit dem Stativ vereint, mit dem sie ursprünglich geliefert wurde.
Die Lampe wurde aus Sicherheitsgründen neu verkabelt, mit einem etwa 3 Meter langen Stromkabel versehen und verfügt weiterhin über die originale E27-Fassung sowie den originalen Lichtschalter, der direkt am Gehäuse angebracht ist. Der Scheinwerfer misst 25 x 20 x 15 cm. Auf dem Stativ montiert lässt sich die Gesamthöhe von 108 bis 206 cm verstellen.
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