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If you are seeking something truly exclusive, unique, and of genuine museum importance, this console represents one of the most ambitious and refined expressions of German court furniture from the early 19th century, while offering an extraordinary opportunity to furnish an interior with rare distinction and authority.
An exceptional German Empire console, attributed to Johannes Klinckerfuss and Casimir Münch, distinguished by its outstanding executive quality, sculptural presence, and a rigorous yet elegant neoclassical language that defines the highest level of German court production. Equally suited to a museum context or to an exceptionally curated private interior.
The upper section of the console is surmounted by a white marble top, resting on richly chased gilt bronze plaques depicting cupids seated on hammocks formed by intertwined foliage. The marble is supported at the front by two magnificent bulbous gilt bronze columns, delicately decorated with tiny floral motifs in the characteristic manner of Casimir Münch. At the rear, the structure is reinforced by two square mahogany columns with finely chased capitals adorned with acanthus leaves. The base is enriched with gilt bronze elements featuring geometric motifs and rests on a flamed mahogany plinth supported by rectangular bronze feet.
The silhouette of the vase-shaped gilt bronze front supports is a documented signature of Casimir Münch, clearly identifiable through comparison with other well-known works attributed to him. At the same time, this console stands apart in both importance and scale from the more traditional guéridons and tables known to have been produced by Johannes Klinckerfuss and Casimir Münch, marking it as an unusually ambitious and prestigious commission.
The previous owner acquired the console in St. Petersburg several years ago. Unfortunately, no formal documentation has survived to conclusively establish this provenance. Nevertheless, a Russian origin is historically plausible, as Klinckerfuss entered into contact with the Russian noble entourage at the Tsar’s court in St. Petersburg from the earliest stages of his career, initially through the Rotenberg atelier and later through his long-standing service at the Court of Württemberg, itself closely connected to the Russian imperial court. Regardless of this aspect, the exceptional quality and ambition of the piece leave little doubt that it was commissioned by a figure of considerable importance. Scholarly research is currently underway to further clarify the provenance and original commissioning of this remarkable console.
Attribution to Johannes Klinckerfuss and Casimir Münch
A close examination of the two bulbous front gilt bronze columns cast with tiny floral motifs reveals them to be identical to the central stems of guéridons and tables signed by Klinckerfuss and Casimir Münch, sold through major international auction houses and preserved in German museum collections. Comparable examples have appeared at Christie's, Sotheby's, and Koller.
Comparative Context
The exceptional quality of Klinckerfuss’s furniture established him as the leading cabinetmaker in southern Germany. Drawing inspiration from the most advanced artistic centers of Europe, he developed a distinctive formal language and is widely regarded as the true founder of the 19th-century Stuttgart furniture tradition.
His work was admired across Europe, as evidenced by a painting by Jean-François Garneray dated 1822, depicting the Duchess de Berry and her children in their apartments at the Tuileries Palace, furnished with mahogany jardinières identical to examples auctioned by Sotheby’s and attributed to Johannes Klinckerfuss, signed by Casimir Münch of Stuttgart.
A guéridon and jardinière by Klinckerfuss and Münch are preserved in the Landesmuseum Württemberg. Furthermore, a historical photograph shows similar furnishings in the Rosenstein Royal Summer Palace, for which Casimir Münch also supplied two chandeliers in the late 1820s. The columns visible in these works are identical to those of the present console.
Wenn Sie auf der Suche nach etwas wirklich Exklusivem, Einzigartigem und von echter musealer Bedeutung sind, dann ist diese Konsole eines der ambitioniertesten und raffiniertesten Beispiele deutscher Hofmöbel aus dem frühen 19. Jahrhundert und bietet Ihnen die außergewöhnliche Gelegenheit, einen Innenraum mit seltener Eleganz und Autorität auszustatten.
Eine außergewöhnliche deutsche Empire-Konsole, die Johannes Klinckerfuss und Casimir Münch zugeschrieben wird und sich durch ihre herausragende handwerkliche Qualität, ihre skulpturale Präsenz und eine strenge, aber elegante neoklassizistische Formensprache auszeichnet, die das höchste Niveau deutscher Hofproduktion definiert. Sie eignet sich gleichermaßen für einen musealen Kontext wie für ein außergewöhnlich kuratiertes privates Interieur.
Der obere Teil der Konsole wird von einer weißen Marmorplatte gekrönt, die auf reich verzierten, vergoldeten Bronzetafeln ruht, die Amoretten darstellen, die auf Hängematten aus ineinander verschlungenem Laub sitzen. Der Marmor wird vorne von zwei prächtigen, bauchigen, vergoldeten Bronzesäulen getragen, die auf charakteristische Weise von Casimir Münch mit winzigen Blumenmotiven verziert sind. Auf der Rückseite wird die Struktur durch zwei quadratische Mahagonisäulen mit fein ziselierten Kapitellen verstärkt, die mit Akanthusblättern verziert sind. Der Sockel ist mit vergoldeten Bronzeelementen mit geometrischen Motiven verziert und ruht auf einem geflammten Mahagonisockel, der von rechteckigen Bronzefüßen getragen wird. Die Silhouette der vasenförmigen Stützen aus vergoldeter Bronze ist eine dokumentierte Signatur von Casimir Münch, die durch den Vergleich mit anderen bekannten Werken, die ihm zugeschrieben werden, eindeutig identifizierbar ist. Gleichzeitig hebt sich diese Konsole sowohl in ihrer Bedeutung als auch in ihrer Größe von den traditionelleren Guéridons und Tischen ab, die bekanntermaßen von Johannes Klinckerfuss und Casimir Münch hergestellt wurden, was sie zu einem ungewöhnlich ambitionierten und prestigeträchtigen Auftrag macht. Der Vorbesitzer erwarb die Konsole vor einigen Jahren in St. Petersburg. Leider sind keine formellen Dokumente erhalten geblieben, die diese Provenienz eindeutig belegen könnten. Dennoch ist eine russische Herkunft historisch plausibel, da Klinckerfuss bereits in den Anfängen seiner Karriere Kontakt zum russischen Adel am Zarenhof in St. Petersburg hatte, zunächst über das Atelier Rotenberg und später durch seinen langjährigen Dienst am Württembergischen Hof, der selbst eng mit dem russischen Kaiserhof verbunden war. Unabhängig davon lassen die außergewöhnliche Qualität und der Anspruch des Stücks kaum Zweifel daran, dass es von einer Persönlichkeit von beträchtlicher Bedeutung in Auftrag gegeben wurde. Derzeit laufen wissenschaftliche Untersuchungen, um die Herkunft und den ursprünglichen Auftraggeber dieser bemerkenswerten Konsole weiter zu klären. Zuschreibung an Johannes Klinckerfuss und Casimir Münch Eine genaue Untersuchung der beiden bauchigen, vergoldeten Bronzesäulen mit winzigen Blumenmotiven zeigt, dass sie identisch sind mit den zentralen Stielen von Guéridons und Tischen, die von Klinckerfuss und Casimir Münch signiert sind, über große internationale Auktionshäuser verkauft wurden und in deutschen Museumssammlungen erhalten sind. Vergleichbare Exemplare sind bei Christie's, Sotheby's und Koller aufgetaucht. Vergleichender Kontext Die außergewöhnliche Qualität der Möbel von Klinckerfuss machte ihn zum führenden Tischler in Süddeutschland. Inspiriert von den fortschrittlichsten Kunstzentren Europas entwickelte er eine unverwechselbare Formensprache und gilt weithin als der wahre Begründer der Stuttgarter Möbeltradition des 19. Jahrhunderts.
Seine Arbeit wurde in ganz Europa bewundert, wie ein Gemälde von Jean-François Garneray aus dem Jahr 1822 belegt, das die Herzogin von Berry und ihre Kinder in ihren Gemächern im Tuilerienpalast zeigt, die mit Mahagoni-Jardinières ausgestattet sind, die mit den von Sotheby's versteigerten Exemplaren identisch sind und Johannes Klinckerfuss zugeschrieben werden, signiert von Casimir Münch aus Stuttgart.
Ein Guéridon und eine Jardinière von Klinckerfuss und Münch werden im Landesmuseum Württemberg aufbewahrt. Darüber hinaus zeigt eine historische Fotografie ähnliche Einrichtungsgegenstände im Königlichen Sommerpalast Rosenstein, für den Casimir Münch Ende der 1820er Jahre auch zwei Kronleuchter lieferte. Die in diesen Werken sichtbaren Säulen sind identisch mit denen der vorliegenden Konsole.
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