Carlo Nason comes from a long line of Murano glassmakers, but unlike his ancestors, he chose a different path. While his father, Vincenzo Nason, focused on traditional, ornately decorated glasswork, Carlo embraced modernism and began to experiment with new forms and techniques. Over the years, he collaborated with several renowned manufacturers including I TRE, Kalmar, Vistosi, Murano Due, and Firme di Vetro. One of his most enduring partnerships was with Mazzega, driven by his desire to design modern lighting. His collaboration with Gianni Mazzega—a close family friend—marked a turning point in his career. The 1970s and 1980s became his most prolific period, during which he was the creative force behind the majority of Mazzega’s designs.
Design
The striking “Cactus” floor lamp showcases Nason’s innovative approach. Its structure is composed of a metal frame reinforced by crossbars at four different levels. These not only provide stability but also support the lamp’s four light sources, each strategically placed for balanced illumination. The frame features multiple circular hooks designed to hold twenty-four unique glass leaves, which come in three sizes: small, medium, and large. These leaves can be arranged in various configurations, and adjustment screws allow them to either hang loosely or be drawn closer to the frame.
The leaves are made using the ghiaccio technique, recognizable by their crackled surface. This effect is created by plunging hot glass into cold water to induce surface fractures, which are then sealed with a layer of molten glass. The result is a stunning, ice-like appearance where the cracks are visible beneath a smooth, clear exterior. When unlit, the glass emits a mesmerizing, shifting blue hue. Once illuminated, the lamp radiates a warm, golden glow.
Condition
The lamp is in very good condition. The metal frame displays a subtle, even patina with minor scratches and slight color variations, consistent with age and use.
Carlo Nason entstammt einer langen Reihe von Glasmachern aus Murano, doch im Gegensatz zu seinen Vorfahren wählte er einen anderen Weg. Während sein Vater, Vincenzo Nason, sich auf traditionelle, kunstvoll verzierte Glasarbeiten konzentrierte, wandte sich Carlo der Moderne zu und begann, mit neuen Formen und Techniken zu experimentieren. Im Laufe der Jahre arbeitete er mit mehreren renommierten Herstellern zusammen, darunter I TRE, Kalmar, Vistosi, Murano Due und Firme di Vetro. Eine seiner dauerhaftesten Partnerschaften war die mit Mazzega, angetrieben von seinem Wunsch, moderne Beleuchtung zu entwerfen. Die Zusammenarbeit mit Gianni Mazzega - einem engen Freund der Familie - markierte einen Wendepunkt in seiner Karriere. Die 1970er und 1980er Jahre wurden zu seiner produktivsten Zeit, in der er die meisten Entwürfe von Mazzega schuf.
Entwurf
Die auffällige Stehleuchte "Cactus" zeigt Nasons innovativen Ansatz. Ihre Struktur besteht aus einem Metallrahmen, der auf vier verschiedenen Ebenen durch Querstreben verstärkt wird. Diese sorgen nicht nur für Stabilität, sondern tragen auch die vier Lichtquellen der Leuchte, von denen jede für eine ausgewogene Beleuchtung strategisch platziert ist. Der Rahmen verfügt über mehrere kreisförmige Haken, die vierundzwanzig einzigartige Glasblätter in drei Größen aufnehmen: klein, mittel und groß. Diese Blätter können in verschiedenen Konfigurationen angeordnet werden, und mit Hilfe von Einstellschrauben können sie entweder lose hängen oder näher an den Rahmen gezogen werden.
Die Blätter werden in der Ghiaccio-Technik hergestellt, die an ihrer rissigen Oberfläche zu erkennen ist. Dieser Effekt entsteht, indem heißes Glas in kaltes Wasser getaucht wird, um Oberflächenrisse zu erzeugen, die dann mit einer Schicht geschmolzenen Glases versiegelt werden. Das Ergebnis ist ein verblüffendes, eisähnliches Aussehen, bei dem die Risse unter einer glatten, klaren Oberfläche sichtbar sind. Im unbeleuchteten Zustand strahlt das Glas einen faszinierenden, wechselnden Blauton aus. Sobald es beleuchtet ist, strahlt die Lampe einen warmen, goldenen Glanz aus.
Zustand
Die Leuchte ist in sehr gutem Zustand. Der Metallrahmen weist eine subtile, gleichmäßige Patina mit kleinen Kratzern und leichten Farbabweichungen auf, die dem Alter und dem Gebrauch entsprechen.
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