The engraving depicts a classical façade of a building, designed with a series of evenly spaced windows and arches on the ground floor, and rectangular windows on the upper floor. The architectural style is neoclassical, characterized by its symmetry, balanced proportions, and the use of classical elements such as pilasters and pediments. Atop the structure sits a central pediment supported by columns, flanked by statues. This could represent a public building or a grand palatial structure. The precise lines and attention to detail suggest that it was intended for scholarly study or as a record of architectural design. The labeling at the bottom, if any, could provide information on the building's location or the architect, but it's not visible in the image. The engraving is possible part of a series published around the early 18th century by Joan Blaeu, a renowned Dutch cartographer born in 1599 and who passed away in 1673. His works often featured detailed engravings of notable locations. This particular piece would have been published posthumously, as part of a collection that his heirs continued, which was later reissued by publishers like Pierre Mortier. The exact date of publication for this specific engraving is not provided in the information, but it would be within the timeframe of the early 1700s, given the dates of the reissues mentioned and the info behind the watermark that is visible if you hold the print to the light. The text appears in the paper is a historical note about the Honig family, prominent in the Dutch paper manufacturing industry during the 17th and 18th centuries. Jan Jbz. Honig (1688-1757), the white paper manufacturer from Zaandijk, was the son of paper manufacturer Jacob Cz. Honig(h) (1648-1709). Jan began his independent work in 1738 and continued until 1757. He was the younger brother of Cornelis Jbz. Honig (1683-1755), and together they started the company C & J HONIG in 1709. Following a division of the family business in 1738, Jan took over the mill 'De Vergulde Bijkorf' and also acquired the mill 'De Eendracht'. He was married to Trijntje Claes Caescoper (1689-1763) and operated with his son Jacob Jsz. Honig (1712-1780) under the name J(an) HONIG & ZOON. Around 1741, this firm produced Pro Patria paper featuring the emblem of the Hollandse Tuin as a watermark. By 1764, under the direction of his son Jacob, J. HONIG & ZOON supplied paper to the Amsterdam Chamber of the Dutch East India Company, using watermarks including the Amsterdam coat of arms and a beehive. Some of the watermark blocks and paper molds from this firm are preserved at the paper mill 'De Schoolmeester' in Westzaan. This provides insight into the operations and legacy of the Honig family's paper manufacturing business, illustrating its historical significance in the context of Dutch industrial heritage.
Der Stich zeigt die klassizistische Fassade eines Gebäudes mit einer Reihe von gleichmäßig angeordneten Fenstern und Bögen im Erdgeschoss und rechteckigen Fenstern im Obergeschoss. Der architektonische Stil ist neoklassisch und zeichnet sich durch Symmetrie, ausgewogene Proportionen und die Verwendung klassischer Elemente wie Pilaster und Giebel aus. An der Spitze des Gebäudes befindet sich ein zentraler, von Säulen getragener Giebel, der von Statuen flankiert wird. Dies könnte ein öffentliches Gebäude oder einen großen Palast darstellen. Die präzisen Linien und die Liebe zum Detail lassen vermuten, dass es für wissenschaftliche Studien oder als Aufzeichnung architektonischer Gestaltung gedacht war. Eine eventuelle Beschriftung am unteren Rand könnte Informationen über den Standort des Gebäudes oder den Architekten liefern, ist aber auf dem Bild nicht sichtbar. Der Stich gehört möglicherweise zu einer Serie, die Joan Blaeu, ein berühmter niederländischer Kartograf, der 1599 geboren wurde und 1673 verstarb, zu Beginn des 18. Seine Werke enthielten oft detaillierte Stiche von bemerkenswerten Orten. Dieses besondere Werk wurde posthum veröffentlicht, als Teil einer Sammlung, die von seinen Erben fortgeführt und später von Verlegern wie Pierre Mortier neu aufgelegt wurde. Das genaue Datum der Veröffentlichung dieses speziellen Stichs wird in den Informationen nicht angegeben, aber es dürfte im Zeitrahmen der frühen 1700er Jahre liegen, wenn man die Daten der erwähnten Neuauflagen und die Informationen hinter dem Wasserzeichen berücksichtigt, das sichtbar ist, wenn man den Druck gegen das Licht hält. Der Text im Papier ist eine historische Notiz über die Familie Honig, die im 17. und 18. Jahrhundert in der niederländischen Papierindustrie eine wichtige Rolle spielte. Jan Jbz. Honig (1688-1757), der Weißpapierfabrikant aus Zaandijk, war der Sohn des Papierfabrikanten Jacob Cz. Honig(h) (1648-1709). Jan begann seine selbständige Tätigkeit im Jahr 1738 und setzte sie bis 1757 fort. Er war der jüngere Bruder von Cornelis Jbz. Honig (1683-1755), und gemeinsam gründeten sie 1709 das Unternehmen C & J HONIG. Nach einer Teilung des Familienunternehmens im Jahr 1738 übernahm Jan die Mühle "De Vergulde Bijkorf" und erwarb auch die Mühle "De Eendracht". Er war mit Trijntje Claes Caescoper (1689-1763) verheiratet und betrieb mit seinem Sohn Jacob Jsz. Honig (1712-1780) unter dem Namen J(an) HONIG & ZOON. Um 1741 stellte diese Firma Pro Patria-Papier her, das das Emblem der Hollandse Tuin als Wasserzeichen trug. Bis 1764 lieferte J. HONIG & ZOON unter der Leitung seines Sohnes Jacob Papier an die Amsterdamer Kammer der Niederländischen Ostindien-Kompanie und verwendete dabei Wasserzeichen wie das Amsterdamer Wappen und einen Bienenkorb. Einige der Wasserzeichenblöcke und Papierformen dieser Firma werden in der Papierfabrik 'De Schoolmeester' in Westzaan aufbewahrt. Dies gibt einen Einblick in den Betrieb und das Erbe der Papierfabrik der Familie Honig und veranschaulicht ihre historische Bedeutung im Kontext des niederländischen Industrieerbes.
Schreiben Sie uns
Ein Angebot machen
Uns ist aufgefallen, dass Sie neu bei Pamono sind!
Bitte akzeptieren Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Datenschutzerklärung
Schreiben Sie uns
Ein Angebot machen
Fast geschafft!
Um die Kommunikation einsehen und verfolgen zu können, schließen Sie bitte Ihre Registrierung ab. Um mit Ihrem Angebot auf der Plattform fortzufahren, schließen Sie bitte die Registrierung ab.Erfolgreich
Vielen Dank für Ihre Anfrage! Unser Team meldet sich in Kürze bei Ihnen zurück.
Wenn Sie Architekt*in oder Inneneinrichter*in sind, bewerben Sie sich hier um dem Trage Program beizutreten.