This piece of furniture, dating from the transitional period between Art Deco and the Bauhaus, was designed by Bruno Paul, architect, designer, and artist.
It was produced around 1930 at the VEB Hellerau Workshops in Dresden.
The piece was crafted from high-quality woods. Bruno Paul’s designs are distinguished by their unmistakable architectural character. The construction is defined by clearly articulated horizontal and vertical lines, making this piece a true statement piece of furniture. Depending on the incidence of light, the colour varies from different shades of brown and light brown to subtle reddish nuances.
This Bruno Paul piece combines material and function in an impressive and highly artistic manner. Its construction, distinguished by a unique approach to the choice of materials, proportions, and details, is characterised by simple, precise connections and reflects outstanding craftsmanship.
These modern and timeless pieces can be effortlessly integrated into a wide variety of interior styles, ranging from elegant to extravagant, and create a distinctive focal point in any interior.
The surfaces have been professionally restored, with particular attention paid to preserving the original substance, the historical appearance, and the authentic character of the piece.
Bruno Paul, who worked as an architect, furniture designer, and caricaturist, began his artistic training in Dresden. In 1891, he moved to Munich, where he successfully completed his studies at the Academy of Fine Arts. In 1897, Bruno Paul, together with Bernhard Pankok, Hermann Obrist, and Richard Riemerschmid, founded the “Münchner Werkstätten für Kunst im Handwerk” (Munich Workshops for Arts and Crafts).
Bruno Paul’s furniture designs were inspired by Henry van de Velde. His pieces are characterised by simple, clear forms. from February 1897 onwards, Bruno Paul contributed caricatures to the magazine Simplicissimus, a satirical publication founded in Munich in 1896 by publisher Albert Langen and painter Thomas Theodor Heine. By 1905, he had created various exhibition interiors as well as the waiting room at Nuremberg Central Station.
In 1907, Bruno Paul took over the directorship of the Berlin School of Arts and Crafts and worked as an architect in Berlin. Further architectural projects followed, accompanied by increasing international recognition of his work.
Bruno Paul was also one of the founders of the Deutscher Werkbund. At the Werkbund Exhibition of 1914 in Cologne, he was represented by three buildings: the Yellow House, the Wine House, and the Brewery. Bruno Paul later became director of the School of Arts and Crafts in Berlin. In the years that followed, he achieved international recognition, particularly for his architectural work and his activities as a designer.
Dieses Möbelstück aus der Übergangszeit zwischen Art déco und Bauhaus wurde von Bruno Paul, Architekt, Designer und Künstler, entworfen.
Es wurde um 1930 in den VEB Hellerau-Werkstätten in Dresden gefertigt.
Das Stück wurde aus hochwertigen Hölzern gefertigt. Bruno Pauls Entwürfe zeichnen sich durch ihren unverwechselbaren architektonischen Charakter aus. Die Konstruktion wird durch klar gegliederte horizontale und vertikale Linien bestimmt, was dieses Stück zu einem echten Blickfang macht. Je nach Lichteinfall variiert die Farbe von verschiedenen Braun- und Hellbrauntönen bis hin zu dezenten rötlichen Nuancen.
Dieses Werk von Bruno Paul vereint Material und Funktion auf eindrucksvolle und höchst künstlerische Weise. Seine Konstruktion, die sich durch einen einzigartigen Ansatz bei der Wahl der Materialien, Proportionen und Details auszeichnet, ist geprägt von einfachen, präzisen Verbindungen und zeugt von herausragender Handwerkskunst.
Diese modernen und zeitlosen Stücke lassen sich mühelos in eine Vielzahl von Einrichtungsstilen integrieren – von elegant bis extravagant – und setzen in jedem Interieur einen unverwechselbaren Blickfang.
Die Oberflächen wurden fachmännisch restauriert, wobei besonderes Augenmerk auf die Erhaltung der ursprünglichen Substanz, des historischen Erscheinungsbildes und des authentischen Charakters des Stücks gelegt wurde.
Bruno Paul, der als Architekt, Möbeldesigner und Karikaturist tätig war, begann seine künstlerische Ausbildung in Dresden. Im Jahr 1891 zog er nach München, wo er sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste erfolgreich abschloss. Im Jahr 1897 gründete Bruno Paul gemeinsam mit Bernhard Pankok, Hermann Obrist und Richard Riemerschmid die „Münchner Werkstätten für Kunst im Handwerk“.
Bruno Pauls Möbelentwürfe waren von Henry van de Velde inspiriert. Seine Entwürfe zeichnen sich durch einfache, klare Formen aus. Ab Februar 1897 steuerte Bruno Paul Karikaturen zur Zeitschrift „Simplicissimus“ bei, einer satirischen Publikation, die 1896 in München vom Verleger Albert Langen und dem Maler Thomas Theodor Heine gegründet worden war. Bis 1905 hatte er verschiedene Ausstellungsräume sowie den Warteraum am Nürnberger Hauptbahnhof gestaltet.
1907 übernahm Bruno Paul die Leitung der Berliner Kunstgewerbeschule und arbeitete als Architekt in Berlin. Es folgten weitere Architekturprojekte, begleitet von zunehmender internationaler Anerkennung seiner Arbeit.
Bruno Paul gehörte zudem zu den Gründern des Deutschen Werkbunds. Auf der Werkbund-Ausstellung 1914 in Köln war er mit drei Bauten vertreten: dem Gelben Haus, dem Weinhaus und der Brauerei. Später wurde Bruno Paul Direktor der Kunstgewerbeschule in Berlin. In den folgenden Jahren erlangte er internationale Anerkennung, insbesondere für sein architektonisches Schaffen und seine Tätigkeit als Designer.
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