A pair of plates made of Japanese Imari porcelain. Beautiful, large plates with biscuit edges are covered with traditional, hand-painted, zone decorations in shades of red and cobalt. Decorated with red and cobalt plant and animal motifs in the overglaze technique. Imari porcelain is characterized by a two-color overglaze decoration, which is combined with an underglaze blue.
The center of the composition is a round white field decorated with a blue ornament. The sides of the vessel are decorated with alternating red and cobalt zones in the center of which there is a medallion with a decoration in the form of cherry blossoms or fish and flowers. The vessel stands on original stands made of black painted and varnished wood.
The dish, thanks to the wonderful decorations and the base, takes on a decorative character.
Porcelain is named after the Japanese port of Imari, from where these products were transported to Europe. Imari porcelain was popular in Europe at the end of the 17th century, becoming a must-have in Rococo and later Classicist interiors. The porcelain was imported straight from China. The main importers were the English and the Dutch.
Ein Paar Teller aus japanischem Imari-Porzellan. Schöne, große Teller mit Biskuit-Rand, bedeckt mit traditionellem, handgemaltem Zonendekor in Rot- und Kobalttönen. Verziert mit roten und kobaltfarbenen Pflanzen- und Tiermotiven in der Aufglasurtechnik. Imari-Porzellan zeichnet sich durch ein zweifarbiges Aufglasurdekor aus, das mit einem Unterglasurblau kombiniert wird.
Das Zentrum der Komposition ist ein rundes weißes Feld, das mit einem blauen Ornament verziert ist. Die Seiten des Gefäßes sind mit abwechselnden roten und kobaltfarbenen Zonen dekoriert, in deren Mitte sich ein Medaillon mit einem Dekor in Form von Kirschblüten oder Fischen und Blumen befindet. Das Gefäß steht auf originalen Ständern aus schwarz bemaltem und lackiertem Holz.
Die Schale nimmt dank der wunderschönen Verzierungen und des Sockels einen dekorativen Charakter an.
Das Porzellan ist nach der japanischen Hafenstadt Imari benannt, von wo aus diese Produkte nach Europa transportiert wurden. Das Imari-Porzellan war Ende des 17. Jahrhunderts in Europa sehr beliebt und wurde zu einem Must-Have in den Interieurs des Rokoko und später des Klassizismus. Das Porzellan wurde direkt aus China importiert. Die Hauptimporteure waren die Engländer und die Holländer.
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