Etching hand colored on paper realized by Alessandro Kokocinski. Hand signed in pencil lower right. Artist Proof. Very good condition. In this finely executed work, Alessandro Kokocinski brings together his unmistakable poetic imagery and his theatrical, dreamlike sensibility. The composition centres on a mounted figure—part rider, part performer—poised atop a moving horse, rendered with an expressive linearity and enriched by delicate hand-applied colour. The vivid contrast between the dark, atmospheric background and the pale body of the horse heightens the sense of drama and suspension, as if the scene were unfolding under a spotlight on an imaginary stage. Kokocinski’s graphic language, rooted in drawing and deeply influenced by circus iconography, literature and symbolism, is evident in the fantastical character of the rider, dressed in a pointed costume that evokes the world of masked actors and wandering storytellers. The horse, simultaneously strong and fragile, becomes a timeless emblem of travel, metamorphosis and inner journey. Balancing narrative suggestion and formal elegance, the present etching captures the artist’s ability to transform the everyday into vision, offering a compelling example of Kokocinski’s distinctive universe—an enchanted realm where memory, theatre and myth converge.
Handkolorierte Radierung auf Papier von Alessandro Kokocinski. Handsigniert mit Bleistift unten rechts. Künstlerexemplar. Sehr guter Zustand. In diesem meisterhaft ausgeführten Werk vereint Alessandro Kokocinski seine unverwechselbare poetische Bildsprache mit seiner theatralischen, traumhaften Sensibilität. Im Mittelpunkt der Komposition steht eine berittene Figur – teils Reiter, teils Darsteller –, die auf einem sich bewegenden Pferd sitzt und mit ausdrucksstarker Linearität dargestellt und durch zarte, von Hand aufgetragene Farben bereichert wird. Der lebhafte Kontrast zwischen dem dunklen, atmosphärischen Hintergrund und dem blassen Körper des Pferdes verstärkt das Gefühl von Drama und Spannung, als würde sich die Szene unter einem Scheinwerferlicht auf einer imaginären Bühne abspielen. Kokocinskis Bildsprache, die in der Zeichnung verwurzelt ist und stark von der Ikonografie des Zirkus, der Literatur und der Symbolik beeinflusst ist, zeigt sich in der fantastischen Figur des Reiters, der ein spitzes Kostüm trägt, das an die Welt der maskierten Schauspieler und wandernden Geschichtenerzähler erinnert. Das Pferd, gleichzeitig stark und zerbrechlich, wird zu einem zeitlosen Symbol für Reisen, Metamorphose und innere Reise. Die vorliegende Radierung, die narrative Andeutungen und formale Eleganz in Einklang bringt, zeigt die Fähigkeit des Künstlers, das Alltägliche in eine Vision zu verwandeln, und ist ein überzeugendes Beispiel für Kokocinskis unverwechselbares Universum – ein verzaubertes Reich, in dem Erinnerung, Theater und Mythos zusammenfließen.
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